Druckschrift 
7 (1847)
Entstehung
Seite
57
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Heftigkeit die blutenden Flanken deck armen ThiereS, dasmit verzweifelter Anstrengung weiter stürmte.

Er hatte jetzt die Straße erreicht eine Chaise fuhran ihm vorbei er hörte die Stimme nicht, dieVarney"rief er sah nicht das erstaunte Gesicht John Ardworth'S, über die wehende Mäbue gebogen war er taub und blindfür Alles um ihn her. Ein Meilenstein schwindet an ihmvorbei ein zweiter ein dritter. Ha seine Augenkönnen wieder sehe» der Gegenstand, den er verfolgt, istvor ihm deutlich erkennt er ans dem Gipfel jenes Hü-gels Pferd und Reiter in voller Flucht wie er selbst.Sie sprengen den Hügel hinab und entschwinden seinemBlick die Höhe hinauf treibt der Verfolger. Er erreichtden Gipfel er sieht den Flüchtigen vor sich er kannfast seine Stimme hören. Beck hat etwas eingczügelter schwankt im Sattel hin und her. Hoho der gewaff-nete Ring beginnt in seinen Adern zu wirken! Varneyblickt umher keine Seele ist weiter zu sehen ein dichterWald begrenzt die Siraße. Platz und Zeit scheinen günstigzu seyn. Beck hat sein Pferd cingezügelt er biegt sichüber den Sattel hinüber und sieht aus , als ob er im Be-griff wäre zn stürzen. Varney stößt einen nur halb unter-drückten Triumphruf aus, preßt die Flanken seines Thiercsund sprengt weiter. Da (bis jetzt durch die Biegungder Straße seinen Blicken entzogen) erscheint eine zweiteChaise auf dem Schauplatz und gerade dort, wo Beck er-mattet nicht weiter konnte.

Sie hält Varney greift in die Zügel und hält sich