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Heftigkeit die blutenden Flanken deck armen ThiereS, dasmit verzweifelter Anstrengung weiter stürmte.
Er hatte jetzt die Straße erreicht — eine Chaise fuhran ihm vorbei — er hörte die Stimme nicht, die „Varney"rief — er sah nicht das erstaunte Gesicht John Ardworth'S,— über die wehende Mäbue gebogen war er taub und blindfür Alles um ihn her. Ein Meilenstein schwindet an ihmvorbei — ein zweiter — ein dritter. Ha — seine Augenkönnen wieder sehe» — der Gegenstand, den er verfolgt, istvor ihm — deutlich erkennt er ans dem Gipfel jenes Hü-gels Pferd und Reiter — in voller Flucht wie er selbst.Sie sprengen den Hügel hinab und entschwinden seinemBlick — die Höhe hinauf treibt der Verfolger. Er erreichtden Gipfel — er sieht den Flüchtigen vor sich — er kannfast seine Stimme hören. Beck hat etwas eingczügelt —er schwankt im Sattel hin und her. Hoho — der gewaff-nete Ring beginnt in seinen Adern zu wirken! Varneyblickt umher — keine Seele ist weiter zu sehen — ein dichterWald begrenzt die Siraße. Platz und Zeit scheinen günstigzu seyn. Beck hat sein Pferd cingezügelt — er biegt sichüber den Sattel hinüber und sieht aus , als ob er im Be-griff wäre zn stürzen. Varney stößt einen nur halb unter-drückten Triumphruf aus, preßt die Flanken seines Thiercsund sprengt weiter. Da — (bis jetzt durch die Biegungder Straße seinen Blicken entzogen) erscheint eine zweiteChaise auf dem Schauplatz und gerade dort, wo Beck er-mattet nicht weiter konnte.
Sie hält — Varney greift in die Zügel und hält sich