Druckschrift 
7 (1847)
Entstehung
Seite
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leicht wenig oder gar nichts durch eine Erbfolge gewinnen,wegen der ich schon mein Leben gewagt und selbst jetzt nochim Begriff bin, es wieder zu wagen; dennoch vertraue ichdem Einstuffe, den Sie bis jetzt nie verfehlten, über Anderezu gewinnen. Ich halte es für gewiß, daß wir, sobald dieseHallen erst einmal Vincent BraddelVs Eigenthum sind,auch keines Goldes, noch dieser bleichen Stoffe mehr be-dürfen. So fahret denn hin, Ihr stummen Zeugen unsererThaten Ihr Elemente, die wir unserem Wille» gebeugthaben. Kein Gift soll in unseren Händen gefunden werden.Feuer vernichte Euch Ihr Kinder der Vernichtung!"

Und während er sprach, warf er den Inhalt des Käst-chens in'S Kamin und setzte seinen Haken auf die Scheite.Eine bläuliche Flamme schoß empor zerstob in tausendFunken und verlöschte dann.

Lucretia beobachtete, ohne ein Wort zu äußer», jede sei-ner Bewegungen.

Als er zu dem Tische zurückkam, fühlte Varney unterseinem Fuße etwas Hartes, bückte sich und hob den Ringauf, der schon früher, als zu den fürchterlichen Schätzen deSKästchens gehörig, beschrieben ist, und der, als er den In-halt des Kästchens in die Flamme leerte, fast bis zu Lu-cretienS Füßen gerollt war.

.Der wird uns wenigstens nicht verrathen," sagte er,es wäre auch Schade darum, ein solches für uns uner-setzliches Meisterstück der Kunst zu zerstören."

Ja ja," erwiederte Lucretia zerstreutund sollten