— mitnahm, so fangt beim Anfang an und erzählt unsAlles, was Ihr wißt."
Bill besann sich.
„Wie viel ist in der Börse?"
„Achtzehn Goldstücke."
„Machen Sie zwanzig drauS — ja? — also zwanzig —abgemacht! Nun will ich ordentlich anfangen. Sie müssenwissen, daß ich, da ich einige Monate, nachdem ich mitPeggy Joplin — verlassen hatte, in Lancaster in'S Gefäng-niß kam, die Frau aus den Augen verlor. Als ich frei wurdeund nach London kam, vergingen wohl sieben Jahre, bis ichsie plötzlich bei der Ecke von Common-Garden wieder traf.„Ach, Bill," sagte sie. „Ei, Peggy!" sag' ich und wir küßteneinander herzlich. „Werden wir wieder zu einander kom-men?" sagte sie. „Ach nein," — sag' ich — „Ich Hab' einWeib genommen, die gut ist, und Brod verdient mit siebenkleinen Kindern! Ja, Peggy, was ist denn aus DeinemKleinen geworden?" Denn sie hatte, wie Sie sagten, Sir,ein Kind zur Pflege übernommen. „Ach," sagt sie, währendsie wie toll lacht, „ach, den Kleinen bin ich los geworden,als Du im Gefängniß saßest, Bill." — „Und wie denn?"sag' ich. „Nun, eS bettelte eine Frau dort bei St. Paul'SKirchhof — da stellt' ich mich, als säh' ich vom weiten eineFreundin — haltet den Kleinen ein Bischen, sag' ich zuder Frau — ich muß dort geschwind mit einer Freundinreden. So nahm sie den Kleinen und ich sah' ihn niemalswieder." „Aber werden 'sie nicht nach dem Kinde fragen.