Druckschrift 
11/14 (1846)
Entstehung
Seite
268
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NHI ja," wiederholte Andrea;wann werden wirdiese Ehre haben?"

Sonnabend, wenn Sie wollen . . . ja . . . Sonn-abend. Ich habe in meinem Hause in Autieul, Rne dela Fontaine, Nro. 23, mehrere Personen'bei Tische, undunter anderen Herrn DanglarS, Ihren Banquicr; ichwerde Sie demselben verstellen, denn er muß Sie Beidekennen, um Ihnen Ihr Geld auözubczahlen."

In großem Putz?" fragte mit halber Stimme derMajor.

In großem Putz: Uniform, Kreuze, kurze Hose."

Und ich?" fragte Andrea.

Oh I Sic, sehr einfach. Schwarze Beinkleider, ge-firnißte Stiefeln, weiße Weste, schwarzer oder blauer Frack,lange Halsbinde; lassen Sie sich bei Blin oder bei Vero-n'gue kleiden. Baptistin wird Ihnen die Adresse dieserHerren geben, wenn Sie dieselbe nicht kennen. Je weni-ger Sie Anmaßung in Ihre Kleidung legen, desto besserwird bei Ihrem Neichthum die Wirkung sein. KaufenSie Pferde, so nehmen Sie dieselben bei Dcdevcur; brau-chen Sic einen Phaeton, so gehen Sie zu Baptistc."

Um welche Stunde dürfen wir uns einfindcn?"

Gegen halb sieben Uhr."

«Es ist gut, man wird nicht ermangeln," sprach derMajor nach seinem Hute greifend.

Die zwei Cavalcanti verbeugten sich und verließendas Zimmer.

Der Graf näherte sich dem Fenster und sah sie Armin Arm durch den Hof schreiten.

In der That," sagte er,das find zwei große Schufte!Welch ein Unglück, daß sie einander nicht wirklich alsVater und Sohn angehören!"

Dann nach einem Augenblick düsteren Nachdenkens!

Wir wollen zu Morrel gehen; ich glaube, der Ekelgreift mein Herz noch mehr an, als der Haß,"