Druckschrift 
11/14 (1846)
Entstehung
Seite
267
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Nun beichten Sie, junger Mann."

Wem?"

Ihrem Herrn Vater, sagen Sie ihm ein paar Wortevon dem Zustande Ihrer Finanzen."

Ah i Teufel!" rief Andrea;Sie berühren die em-pfindliche Seite."

Hören Sie, Major?" sprach Monte Christo.Allerdings höre ich."

Aber begreifen Sie?"

Vollkommen."

Das gute Kind sagt, es brauche Geld!"

Was soll ich thun?'

Bei Gott, Sie müssen ihm geben!"

Ich?"

Ja, Sie!"

Monte Christo trat zwischen diese zwei Menschen.Nehmen Sie," sagte er zu Andrea und drückte ihmein Päckchen mit Bankbillets in die Hand.

Was ist das?"

Die Antwort Ihres Vaters."

Meines Vaters?"

Gaben Sie ihm nicht zu verstehen, Sie hätten Geldnöthig ?"

Ja. Nun?"

Er beauftiagt mich, Ihnen dies zuzustellen."

Auf Abschlag von meiner Rente?"

Nein, zur Deckung Ihrer Einrichtungskosten."

Oh, theurer Vater!"

Stille!" sprach Monte Christo,Sie sehen, ich sollIhnen nicht sagen, daß es von ihm kommt."

Ich weiß diese Zartheit zu würdigen," versetzteAndrea und steckte die Bankbillets in seine Hosentasche.

Es ist gut, gehen Sie nun!" sprach MonteChristo.

Und wann werden wir die Ehre haben, den HerrnGrafen wiederznsehen?" fragte Cavalcanti.