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„Armer Vater!" sprach Monte Christo.
Der Graf fuhr fort:
„„Ich gebe ihm die Hoffnung, ich gebe ihm das Le-ben. mein Herr Graf, indem ich ihm verkündige, dast Sieihm diesen Sohn, den er seit fünfzehn Jahren umsonstsucht, wiederstnden können.""
Der Luckeser schaute Monte Christo mit einem Aus-drucke voll unsäglicher Unruhe an.
„Ich kann eS," sprach Monte Christo.
Der Major richtete sich hoch auf und rief:
„Ah! ah! der Brief ist also bis zum Ende wahr?"
„Zweifelten Sic daran, mein lieber Herr Bartolo-me» ?"
„Nein, niemals! Ei» ernster, mit einem religiösenCharakter bekleideter Mann, wie der Abbv Busoni, hättesich nie einen solchen Scherz erlaubt; doch Sic haben nichtAlles gelesen Ercellcnz!"
„Äh! das ist wahr, eS findet sich hier noch eineNachschrift."
„Ja," erwiederte der Luckeser, cö findet sich . . .eine . . . Nachschrift."
„„Um den Major Cavalcanti nicht in die Verlegen-heit zu setzen, Fonds von seinem Banquier wegnchmenzu muffen, schicke ich ihm einen Wechsel von zweitausendFranken für seine Neiscnnkostcn und accreditire ihn beiIhnen mit der Summe von acht und vierzig tausend Fran-ken, welche ich bei Ihnen gut habe.
Der Major verfolgte mit den Augen diese Nachschriftin sichtbarer Angst.
„Gut!" begnügte sich der Graf zu bemerken.
„Er hat gut gesagt," murmelte der Luckeser.
„Also mein Herr," sprach er.
„Also . . ." fragte der Graf.
„Also, die Nachschrift? . . ."
„Nun! die Nachschrift.. ."
„Wird von Ihnen ebenso günstig aufgenommen, wieder übrige Brief?"