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„Dann heiralhcn Sie das Fräulein nicht," sagte derGraf.
„Ich werde es versuchen; nicht wahr, Siegebenmir Ihren Rath, und wenn cs 2hnen möglich ist, ent-ziehen Sie mich dieser Verlegenheit? Oh! nui meiner vor-trefflichen Mutter keinen Kummer zu bereiten, würde ichmich, glaube ich, mit meinem Vater entzweien."
Monte Christo wandte sich ab, er schien bewegt.
„Ei!" sagte er zu Debray, der in einem tiefenFauteuil am Ende des Salon saß und in der rechtenHand einen Bleistift, in der linken ein Carnet hielt, „ei!was machen Sic denn? Eine Skizze »ach Pousstn?"
„Ich?" erwiedcrte er ruhig, „oh ja wohl! eine Skizze,dazu liebe ich die Malerei zu sehr! Nein, ich macheganz das Entgegengesetzte von der Malerei, ich macheZahlen."
„Zahlen?"
„Ja, ich rechne, und das geht Sie unmittelbar an,Vicomte; ich berechne, was das Haus DanglarS bei demletzten Steigen der Hayti-Papiere gewinnen mußte; von20k stiegen sie in drei Tagen auf 409, und der klugeBanquier hatte viel um 206 gekauft. Er muß drcimal-hundert tausend Franken gewonnen haben."
„Das ist noch nicht sein bester Schlag," sagte Mor-cerf; „hat er nicht in diesem Jahre eine Million auf denspanischen Bons gewonnen?"
„Hören Sic, mein lieber Lucien, hier ist der HerrGraf von Monte Christo, der Ihnen, wie die Italiener,sagen wird:
Deiinro 6 s-aiititalVIstn clelln mstn ff).
Und das ist noch viel. Wenn man mir solche Geschich-ten erzählt, so zucke ich auch gewöhnlich die Achseln."
Bei», Gcldc und bei der Helligkeit zieht die Hälfte von derHälfte ab.