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„Sic sind in beinahe beständigem Verkehr mit demBaron Danglars?" fragte er Albert von Morcerf.
„Ja, mein Herr Graf, Sie wissen, was ich Ihnengesagt habe."
„Das ist also immer noch im Plane?"
„Mehr als je, es ist eine abgemachte Sache," sagteLueien.
Und von der Neberzeugnng ausgehend, dieses in dasGespräch gemischte Wort gebe ihm das Recht, demselbenmm fremd zu bleiben, steckte Lucie» sein Lorgnon in seinAnge, biß auf den goldenen Knopf seines Stückchens undging, mit aller Aufmerksamkeit die Waffen und Gemäldebetrachtend, im Zimmer umher.
„Ah!" rief Monte Christo, „wenn man Sie hörte,hätte man nicht an eine so schnelle Lösung der Sacheglauben sollen."
„Was wollen Sie, die Dinge schreiten vorwärts,ohne daß man cs vcrmuthet; während wir nicht an sicdenken, denken sie an uns, und wenn wir uns umdre-hen, sind wir erstaunt über den Weg, den sie znrück-gelcgt haben. Mein Vater und Herr Danglars habenmit einander in Spanien gedient, mein Vater bei derArmee, Herr Danglars beim Proviantwesen. MeinVater, den die Revolution zu Grunde gerichtet hatte,und Herr Danglars, der nie ein Erbgut besaß, legtendort den Grund, mein Vater zu seinem schönen politi-sche» und militärischen Glück, Herr Danglars zu sei-nem bewunderungswürdigen politischen und finanziellenGlück."
„Ja, in der Thal," erwiedcrte Monte Christo, „ichglaubte, Herr Danglars erzählte mir hievon währenddes Besuches, den ich ihm machte; und," sagte er einenSeitenblick auf Lueien werfend, der in einem Album blät-terte, „und ist Fräulein Eugenie hübsch? denn so viel ichmich erinnere, heißt sic Eugenie."
„Sehr hübsch, oder vielmehr sehr schön; aber von