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cS wage», hiegegen Einsprache zu thim , und welchen!Staatsanwalt ist es je in den Sinn gekommen, gegenHerrn Magendie oder gegen Herrn FlonrenS ein Regui-sitorium in Beziehung auf Kaninchen, indische Schweineoder Katzen ergehen zu lassen? Keinem. Das Kanin-chen stirbt also, ohne daß sich die Justiz darum beküm-mert. Sobald das Kaninchen todt ist, läßt es der AbbeAdelmonte ausnchmen und wirst die Eingeweide aufeinen Düngerhaufen. Auf diesem Düngerhaufen ist einHuhn, cd pickt an diesen Eingeweide», wird ebenfallskrank und stirbt am andern Tag. In dem Augenblick,wo es im Todeskampfe zuckt, kommt ein Geier vorüber(es gibt viele Geier im Lande von Avelmontc), dieserstürzt auf den Leichnam herab, trägt ihn auf einenFelsen und frißt davon. Drei Tage nachher wird derarme Geier, der sich seit diesem Mahle stets unwohlbefunden hat, von einem Taumel ergriffen; er drehtsich um und nur, sinkt und fällt mit seiner ganzenSchwere in einen Fischteich; der Hecht, der Aal unddie Muräne sind freßgicrig, wie Sie wissen, und beißenden Geier an. Denken Sic nun, mau servire am an-dern Tage auf Ihrer Tafel diesen Aal, diesen Hechtoder diese Muräne, in der dritten Generation vergifteteFische, so wird Ihr Gast in der fünften vergiftet werden,und nach Verlauf von acht bis zehn Tagen an Schmer-zen in den Eingeweide», an einem Magenübcl, an Pfört-ucrgcschwnren sterben. Man öffnet seinen Leichnam unddie Aerzte sagen:
„„Er ist an einer Lcbergeschwulst oder am Typhusgestorben.""
„Doch alle diese Umstände," sprach Frau von Villc-fort, „welche Sic hier mit einander verketten, könnendurch den geringsten Vorfall in ihrer Reihenfolge unter-brochen werden; der Geier kan» nicht zu rechter Zeitvorübcrsiicgcn oder hundert Schritte vom Fischteiche nie-derfallen."
„Ah! darin liegt gerade die Kunst; um im Orient