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verderben wollte, verbeugte sich vor Madame DanglarS,ging ebenfalls weg und überließ den Baron dem Grimmeseiner Gemahlin.
„Gut!" dachte Monte Christo, während er sich zu-rückzog; „ich bin dahin gelangt, wohin ich kommenwollte; ich halte den Frieden dieser Ehe in meinen Hän-den und kann mit einem Schlage das Herz des Herrn unddas der Frau gewinnen; welches Glück! Aber," fügteer bei , „nun bin ich Fräulein Engcnic DanglarSnicht vorgestellt worden, während ich sie doch so gernhätte kennen lernen. Doch wir sind in Paris," fügte ermit dem ihm eigenthümliche» Lächeln bei, „und wir habenZeit vor nnS. Es wird später geschehen!"
Nach dieser Betrachtung stieg der Graf in seinenWagen und kehrte nach Hanse zurück.
Zwei Stunden später erhielt Madame DanglarSeinen bezaubernden Brief vom Grafen von MonteChristo, worin er ihr schrieb, da er seine DebntS inder Pariser Welt nicht damit anfangen wolle, daß ereine hübsche Frau in Verzweiflung bringe, so bitte ersie, ihre Pferde znrückznnchmen. Sie hatten dieselbenGeschirre, welche sic am Morgen an ihnen gesehen,nur Halle der Graf in den Mittelpunkt jeder Rosette,die sie über dem Ohre trugen, einen Diamant nähenlassen. , .
DanglarS empfing auch einen Brief. Der Grafbat ihn um Erlanbniß, bei der Baronin dieser Millio-närlaunen entsprechen zu dürfen, und schrieb ihm zugleich,er möge die orientalische Manier entschuldigen, mit der dieZurückscndung der Pferde stattfinde. 2m Verlauf desAbends begab sich Monte Christo von Ali begleitet nachAuteuil.
Durch einen Schlag auf das Glöckchen gerufen, tratAli am andern Morgen in das Cabinct des Grafen.
„Ali," sprach Monte Christo, „Du hast oft DeinerGeschicklichkeit im Werfen des Lasso erwähnt?"