Druckschrift 
11/14 (1846)
Entstehung
Seite
101
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Es soll mein Bestreben sein, mich in allen Punktenmit den Wünschen Euerer Ereellenz in Einklang zu setzen,"sagte er;überdies werde ich mir Herrn All zum Vor-bild ncbmen."

Ohl keines Wegs," sprach der Graf mlt einer Mar-morkälte,Bei Ali sind viele Fehler mit seinen gutenEigenschaften vermischt; nehmen Sie kein Beispiel an ihm,denn Ali ist eine Ausnahme; er hat keinen Lohn, er istkein Diener; er ist mein Sklave, mein Hund; verfehlt ersich gegen seine Pflicht, so jage ich ihn nicht fort, sondernich tödte ihn,"

Baptistin riß die Augen weit auf,

Sie zweifeln?" fragte Monte Christo.

Und er wiederholte in arabischer Sprache die Worte,welche er französisch zu Baptistin gesprochen hatte,

Ali hörte, lächelte, näherte sich seinem Herrn, setzteein Knie auf die Erde und k" " ihm ehrfurchtsvoll dieHand,

Diese kleine Zugabe zu der Lection seines Gebietersmachte das Maß des Erstaunens bei Herrn Bapti-stin voll.

Der Graf hieß durch ein Zeichen Baptistin Weggehenund Ali ihm folgen. Beide begaben sich in sein Cabinet,wo eine lange Unterredung stattfand.

Um fünf Uhr schlug der Graf dreimal auf sein Glöck-chen, Ein Schlag rief Ali, zwei riefen Baptistin, dreiBertuceio.

Meine Pferde!" sprach Monte Christo.

Sie sind angespannt, Ercellcnz," crwiedcrtc Vertuecio,Habe ich den Herrn Grafen zu begleiten?"

Nein, der Kutscher, Ali und Baptistin, sonst Nie-mand,"

Der Graf ging hinab und erblickte an seinem Wagendie Pferde, welche er wenige Stunde» zuvor an demWagen von Danglars bewundert hatte,

Diese Thicre sind in der That schön," sagte er,