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„Nun begriff ich, baß man mich für den Mörderl;iclt. Ich fand meine Stimme wieder, ich fand meineKraft wieder, befreite mich von den Händen zweierMänner, welche mich hielten, und rief: „„Ich bin es
nicht.""
„Zwei Gendarmen schlugen mit ihren Carabincrnauf mich an.
„„Wenn Du Dich rührst,"" sagten sie, „„bist Dudes Todes.""
„„Aber ich wiederhole, daß ich cS nicht bi»,""rief ich.
„„Du wirst Dein Geschichtchen den Richtern vonNimeS erzählen,"" crwicberten sic. „„Mittlerweile folgeund; und wenn wir Dir rathen sollen, leiste keinenWiderstand.""
„Das war nicht meine Absicht; ich fühlte mich ge-lähmt durch das Erstaunen und den Schrecken. Manlegte mir Handschellen an, band Mich an den Schweifeines Pferdes, und führte mich nach Nimcs.
„Es war mir ein Douanier gefolgt; als er michin der Gegend des Hanseö aus dem Gesichte verlor, vcr-muthctc er, ich würde die Nacht hier zubringen; er be-nachrichtctc seine Kameraden und kam mit ihnen geradezu rechter Zeit an, um den Pistolenschuß zu hören undmich inmitten von Schnldbewcisen fcstznnchmen, derenWiderlegung mich, wie ich wohl einsah, unsägliche Mühekosten mußte.
„Ich verließ mich auch nur auf Eines, und batden Untersuchungsrichter sogleich, überall einen gcwigenAbbö Busoni suchen zu lassen, der im Verlaufe des Ta-ges im Wirthehause zum Pont du Gard gewesen wäre.Hatte Eadcronsse gelogen, gab eS keinen Abbk Busoni, sowar ich offenbar verloren, wenn nicht Caderoussc ebenfallsgefangen wurde und Alles gestand.
„ES vergingen zwei Monate, während welcher, ichmuß eö znm Lobe meines Richters sagen, alle Nachfor-schungen «»gestellt wurden, um denjenigen aufznsuchen,