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„Cadcrcuse schaute seine Frau voll Erstaunen an.
„Der Juwelier trällerte ei» Lied, während er seinenNücke» an einem Reisbund erwärmte, den die Carcoutc,um ihren Gast zu trocknen, im Kamin angczündct hatte.
„Mittlerweile setzte sie auf eine Ecke des Tisches, wosie eine Serviette auSgebreitet hatte, tic magern Uebcr-rcste eines MittagSbrodeS, dem sie einige frische Eier bei-fügte.
„Caderoussc hatte abermals seine BilletS in sei» Por-tefeuille, das Gold in seinen Sack, und das Ganze inseinen Schrank verschlossen. Er ging düster und nachdcn-kend in der Stube auf und ab und schaute von Zeit zuZeit den Juwelier an, der ganz rauchend vor dem Kaminestand, und wenn eine Seite trocken war, sich auf dieandere wandte.
„„Mein Herr," sprach die Carconte, eine FlascheWein auf den Tisch stellend, „„es ist Alles bereit, wennSic zu Nacht essen wollen.""
„„Und Sie?"" fragte Joannes.
„„Ich esse nicht zu Stacht,"" antwortete Caderousse.
„„Wir haben sehr spät zu Mittag gegessen,"" fügteJlig die Carconte bei.
„„Ich soll also allein speisen?"" fragte der Ju-welier.
„„Wir werden Sie bediene»,"" erwicdcrte die Car-conte mit einem bei ihr, selbst gegen bezahlende Gäste,ungewöhnlichen Eifer.
„Caderousse warf von Zeit zu Zeit eine» Blick, raschwie der Blitz, auf sic.
„Der Sturm wüthete fort.
„„Hören Sie, hören Sie?"" sagte die Carconte,„„Sic haben meiner Treue wohl daran gethan, daß Sieznrückgckchrt sind.""
„„Wenn sich der Sturm während meines Abcnd-brodes legt, werde ich mich dessenungeachtet auf de» Wegbegebe»,"" eutgegnetc der Juwelier.