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cntgegnete Caderousse, den Schlüssel zweimal ii» Schlossedrehend.
„Er kam zurück, ging au de» Schrank, nahm de»Sack und das Portefeuille heraus, und Beide fingen a»,zum dritten Male ihr Gold und ihre BilletS zu zählen.
„Ich habe nie einen Ausdruck gesehen, wie den dieserzwei gierigen, von der spärlichen Lampe beleuchteten Ge-sichter. Die Frau besonders war abscheulich, das fieber-hafte Zittern, welches sie gewöhnlich bewegte, hatte sichverdoppelt. Ihr Gesicht war von Bleich lcichenfarbig ge-worden, ihre hohlen Augen flammten.
„„Warum hast Du ihm ein Nachtlager hier ange-botcn's"" fragte sic mit dumpfem Tone.
„„Um... damit..."" antwortete Caderousse bebend,„„damit er nicht die Mühe hätte, nach Beaucaire zurück-» zukehrcn.""
,,„AH!"" sagte die Carcontc mit einem Tone, dersich nicht beschreiben läßt, „„ich glaubte, cs geschehe auseinem andern Grunde.""
„„Weib! Weib!"" rief Caderousse, „„warum hast Dusolche Gedanken, und warum behältst Du sie nicht fürDich, wenn Du sie hast's""
„„Gleichviel,"" sprach die Carcontc, „„Du bist keinMann.""
„„Warum
„„Wärest Du ein Mann, so würde er nicht von hierwcggekomme» sei»!""
„„Weib!""
„„Oder er würde wenigstens Beaucaire nicht errei-chen.""
„„Weib!""
„„Die Straße macht eine Biegung, er muß derStraße folgen, während sich längs dem Canal ein kürzererWeg Hinsicht.""
„„Weib, Du beleidigst den guten Gott. Halt,horch!""
„Man hörte in der That einen furchtbaren Donner-