,,„DH! was die Räuber betrifft,"" entgcgncte Joan-r.vs, „„da ist etwas für sie.""
„Und er zog ein Paar kleine, bis a» die Mündunggeladene Pistolen aus der Tasche.
„„Das sind Hunde, welche zu gleicher Zeit bellenund beißen,"" sagte er: „„sie sind für die zwei Erstenbestimmt, die cs nach Euerem Diamant gelüsten sollte,Vater Caderousse.""
„Caderonffc und seine Frau wechselten einen finsternBlick. Sie hatten, wie eS schien, gleichzeitig einen furcht-baren Gedanken.
„„Dann glückliche Reise,"" sagte Caderousse.
„„Ich danke,"" erwiederte der Juwelier, nahm seinenStock, den er an eine alle Kiste gelehnt hatte, nnd wolltesich entfernen. In dem Augenblick, wo er die Thürs öff-nete, drang ein so heftiger Windstoß in die Stube, daßer beinahe die Lampe auSgclöscht hätte.
,,„DH! oh!"" sagte er, „„ein schönes Wetter, unddrei Stunden WcgS bei einem solchen Sturme!""
„„Bleiben Sie hier, schlafen Sie bei uns,"" ver-setzte Caderousse.
„„Ja, bleiben Sie,"" sprach Carcontc mit zitternderStimme, „„wir werden für Sie sorgen.""
„„Nein, ich muß in Beaucaire schlafen. Gott be-fohlen.""
„Caderousse ging langsam bis zur Schwelle.
„„Man sicht weder den Himmel, noch die Erde,""sprach der Juwelier, bereits halb außer dem Hause.„„Muß ich mich links oder rechts halten?""
„„Rechts,"" antwortete Caderousse; „„Sie könnennicht fehlen, die Straße ist auf beiden Seite» mit Bäu-men besetzt.""
„„Gut, ich habe es,"" sprach die in der Ferne sichverlierende Stimme.
„„Schließe doch die Thüre!"" rief die Carconte,„„ich liebe offene Thüren nicht, wenn cö donnert!""
„„Und wenn Geld im Hause ist, nicht wahr?""