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Schulter dem Gruse», der sich diesmal darauf stützte unddie drei Stufen des Fußtrittes, ciuc »ach der auderu,hiuabsticg.
„Klopfen Sie," sagte der Graf, „und kündige» Sic»sich an."
Vertuen» klopfte, die Thüre öffnete sich und derHausmeister erschien.
„Was beliebt?" fragte er.
„Ihr neuer Herr ist hier, braver Mann," sprachder Diener, und übergab dem Hausmeister das Beglaubi-gungsschreiben des Notars.
„Das Haus ist also verkauft, und der Herr wird eöbewohnen?" versetzte der Hausmeister.
„Ja, mein Freund," sprach der Graf, „und ich werdedafür besorgt sein, daß Sic den Verlust Ihres früherenHerrn nicht zu beklagen haben."
„Oh! Herr, ich habe nicht viel zu beklagen, dennwir sahen ihn nur äußerst selten; er ist seit mehr alsfünf Jahren nicht hierher gekommen, und er hat bei mei-ner Treue wohl daran gcthan, ein Haus zu verkaufen,das ihm lediglich nichts eintrug."
„llnd wie hieß Ihr früherer Herr?"
„Der Herr Marquis von Saint-Meran; oh! ich binüberzeugt, er hat daö Haus nicht um daS verkauft, wascS ihn kostete."
„Der Marquis von Saint-Meran!" versetzte MonteChristo, „der Name kommt mir bekannt vor; der Mar-quis von Saint-Meran . . ."
Und er schien in seinem Gedächtniß zu suchen.
„Ein alter Edelmann," fuhr der Hauemeister fort,„ein getreuer Diener der Bourbonen; er hatte eine ein-zige Tochter, die an Herrn von Villefort vcrheirathct war,welcher Staatsanwalt in NimcS und später in Versaillesgewesen ist."
Monte Christo warf «inen Blick auf Bertuccio, derfahler aussah, als die Mauer an die er sich lehnte, umnicht zu fallen.