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1 (1892)
Entstehung
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367
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Der Mysticismus.

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Maeterlinck'sI'riiioesso Llaleins" ist eine Shakespeare-Blüthenlese für Kinder oder Feuerländer. Aus den Gestal-ten des Briten sind Rollen für die Künstler des Affentheatersgeworden. Sie erinnern noch ungefähr an die Haltungen undBewegungen der Personen, die sie nachäffen, aber sie habenkein Menschenhirn im Kopfe und können keine zwei zusammen-hängende, vernünftige Worte sagen. Hier einige Beispiele derRedeweise von Maeterlincks Personen:

König Marcellus sucht (im ersten Aufzug) der Prinzessin Maleineihre Liebe zu Hjalmar auszurcden.

Marcellus. Nun, Maleine!

Maleine. Sire?

Marcellus. Du verstehst nicht?

Mal ei ne. Was, Sire ?

Marcellus. Du versprichst mir, Hjalmar zu vergessen?

Maleine. Sire . . .

Marcellus. Was sagst du? Du liebst noch Hjalmar?

Maleine. Ja, Sire.

Marcellus.Ja, Sire!" Ah Dämonen und Stürme! Sie gestehtdas estnisch, sie wagt mir das schamlos zuzuschreien! Sie hat Hjalmarein einzigesmal gesehen, während eines einzigen Nachmittags, und jetztist sie heißer als die Hölle!

Godelive. Herr! . . .

Marcellus. Schweigen Sie!Ja,Sire!" Und sie ist nicht fünfzehnJahre alt! Es ist, um sie aus der Stelle todtzuschlagen! . . .

Godelive. Herr!

Die Amme. Kann sie nicht wie eine Andere lieben? Werden Siesie unter Glas halten? Braucht man so mit einem Kinde zu schreien?Sie hat nichts Böses gethan.

Marcellus. Ah! sie hat nichts Böses gethan. Vor Allem, schweigenSie. Ich rede nicht zu Ihnen. Wahrscheinlich haben Sie wie eine Kupplerin...

Godelive. Herr!

Die Amme. Kupplerin! ich, eine Kupplerin!

Marcellus. Werdet ihr mich endlich reden lassen? Geht! Gehtalle beide! O, ich weiß, daß ihr mit einander einverstanden seid, daßjetzt die Ränke beginnen! Aber wartet . . . Maleine, du mußt vernünftigsein. Versprichst du, vernünftig zu sein?