Der Mysticismus.
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spruch erhebt, ihre Leitgedanken zusammenzufassen. Hören wir,wie er seine Werke erklärt:
„Erste Siebenreihe. I. Das äußerste Lasier. Sittliche undgeistige Diathese des lateinischen Verfalls. Merodack, Gipfeldes bewußten Willens, Typus absoluter Entität. Alta, Prototypdes Mönches in Berührung mit der Welt. Courtenay, unge-nügender Schicksals-Mensch, verhext durch die gesellschaftlichevollzogene Thatsache; L. d'Este, äußerster Stolz, der großeStil im Bösen; Coryse, das wahre junge Mädchen; La Nyne,schlechter Androgyne oder richtiger Gynander; Dominicaux,bewußter Verderbter, Charakter der Unheilbarkeit, Folge einerhaarspaltenden ästhetischen Theorie für jedes Laster, welche dasBewußtsein und folglich die Bekehrung ertödtet. Jeder Romanhat einen Merodack, das heißt ein abstraktes orphisches Prinzip,gegenüber einem idealen Räthsel.
II. Neugierige. Pariser klinischer Gesammt-Phäno-menismus. Ethik: Nebo; systematischer sentimentaler Wille.Erotik: Paula, Leidenschaftliche mit androgynischem Prisma.Das Große Grauen, das Thier mit zwei Rücken, des Gynanders(H) verwandelt sich in eingeschlechtliche Verderbniß. Neu-gierige, das ist das Alltägliche und das Allgemeine des Triebes.Der Gynander, die Goethesche Mitternacht und das Aus-nahmsweise." U. s. w.
Ich habe mich bemüht, alle Wunderlichkeiten der Aus-drucksweise Peladans getreu wiederzugeben. Daß seine„Konkordanz" auch nur eine Ahnung vom Inhalte seinerRomane geben kann, glaube ich keinen Augenblick lang.Ich will also über diese in nichtmagischer Sprache einigeWorte sagen.
Sie bewegen sich alle in diesen drei Vorstellungskreisen,die einander mannigfach durchdringen und überschneiden:das höchste geistige Ziel des Menschen ist, Wagner'sche Musikzu hören und vollständig zu würdigen; die höchste Entwickelung