Der Myslicismus.
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„Institut de France", eine lange, lobende Vorrede zu schreibendie Unvorsichtigkeit hatte, vermutlich ohne das Buch selbstauch nur geöffnet zu haben. Stanislaus de Guaita, von denJüngern als erster Meister der schwarzen Kunst und Erz-zauberer scheu verehrt, gibt zwei Abhandlungen „^.u Senilän Untere" („An der Schwelle des Geheimnisses") und„Le Ssrxsnt äs la, Osnsss" („Die Schlange der Genesis")von einem dunkeln Tiefsinn, mit dem verglichen NicolausFlame!, der große Alchemist, den bekanntlich nie ein Sterb-licher verstanden hat, klar und durchsichtig wie Kristall er-scheint. Ernest Bosc beschränkt sich auf die Lehre vonder Hexerei der alten Aegypter. Sein Buch „Isis äsvoilsson HAn>tc>lo§is susrss" („Die entschleierte Isis oder diegeweihte Aegyptologie") hat den Untertitel: „Hieroglyphen,Papyri, hermetische Bücher, Religion, Mythen, Symbole,Psychologie, Philosophie, Moral, geweihte Kunst, Occultis-mus, Mysterien, Einführung, Musik." Nehor hat eben-falls seine Besonderheit. Wie Bosc die ägyptischen, so
enthüllt Nehor die assyrisch-babylonischen Geheimnisse. „IssNuxss st ls Sssrst mugi^us" („Die Magier und das magischeGeheimniß") heißt die bescheidene Broschüre, in welcher er unsin die tiefsten Zauberkünste der chaldäischen Mobeds oder Tem-pelmeister einweiht.
Wenn ich auf diese Bücher, die Leser und Bewunderergefunden haben, nicht näher eingehe, so ist es, weil ich nichtüberzeugt bin, daß sie ernst gemeint sind. Ihre Verfasserlesen und übersetzen so geläufig ägyptische, hebräische und assy-rische Texte, die noch kein Orientalist von Fach entziffert hat,sie führen so oft und ausführlich Bücher an, die in keinerBibliothek der Welt zu finden sind, sie geben mit so uner-schütterlicher Miene genaue Anweisungen zur Erweckung derTodten, zur Erhaltung ewiger Jugend, zum Verkehr mit denSirius-Bewohnern, zum Wahrsagen über alle Schranken von