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1 (1892)
Entstehung
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Der Mysticismus.

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leidet an demerotischen Wahnsinn", der rohe Naturen zuLustmördern macht und höheren Entarteten Werke wieDieWalküre",Siegfried" undTristan und Isolde" eingibt.'

Nicht blos der Inhalt seiner Schriften, sondern schonderen äußere Form kennzeichnet Wagner als Graphomanen.Der Leser hat an den Anführungen bemerken können, welchenMißbrauch Wagner mit dem Unterstreichen von Worten treibt.Manchmal läßt er halbe Seiten mit gesperrter Schrift setzen.Diese Erscheinung wird vonLombroso bei Graphomanen aus-drücklich festgestellt, r) Sie erklärt sich zur Genüge aus derhier oft auseiuandergesetzten Eigenthümlichkeit des mystischenDenkens. Keine sprachliche Form, die der mystische Entarteteseinen Gedankenschemen geben kann, vermag ihn zu befriedigen,er hat immer das Bewußtsein, daß die Sätze, die er nieder-schreibt, die wirren Vorgänge in seinem Gehirn nicht aus-drücken, und da er es aufgeben muß, diese in Worte zufassen, so sucht er durch Ausrufungszeichen, Gedankenstriche,Punkte und Durchschuß-Linien in seine Schrift mehr hinein-zugeheimnissen, als deren Worte sagen können.

Eine andere Besonderheit der Graphomanen (und Schwach-sinnigen), die unwiderstehliche Neigung zu Wortspielen, ist beiWagner in hohem Grade ausgebildet. Hier nur einige Probenaus demKunstwerk der Zukunft:" (S. 56.)Somit gewinntsie" (die Tonkunst)durch den zur Sprache gewordenen Ton. . . ihre höchste Befriedigung zugleich mit ihrer be-

Gymnasium, an seiner Frau und seinen Kindern begangen, heißt es:»8s, tsmme gni xsrlsit tsoilsmsnt st s tous äse ebssss gue l'ontisnt oräinsirement lss plus seorstss, äissit gne 8vn nisri Htsitvoinills nn knrienx xenäsnt 1'svts sexuell« Siehe auch Ball, 5s tolisSrotigns, Paris, I89l. S. 127.

') Lombroso, Genie und Irrsinn. S. 229:Wo die Gedanken, derAusdruck sie im Stich lassen ... da helfen sie sich . . . mit fortwährendemUnterstreichen von Worten und Sätzen" u. s. w.