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1 (1892)
Entstehung
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211
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Der Mysticismus.

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Eins muß man anerkennen: alle Symbolisten haben eineerstaunliche Begabung für das Erfinden von Titeln. DasBuch selbst mag reine Irrenhaus-Literatur sein, der Titelist immer merkwürdig. Wir haben schon gesehen, daß Morsaseine seiner Gedichte-Broschüren K^rtss" nennt. Er könntefreilich ebenso gut sagen:Der Nordpol" oderDas Murmel-thier" oderAbd-el-Kader", denn zu den im Heftchen enthal-tenen Gedichten haben diese Worte ebenso viel Beziehung wieDie Syrten", aber unleugbar ruht auf diesem geographischenNamen ein Glanz afrikanischer Sonne und ein blässerer Wider-schein des klassischen Alterthums, der dem Auge des hysterischenLesers wohl gefallen kann. Eduard Dubus betitelt seine Gedichte:Als die Fiedeln abgezogen waren", Louis Dumur:Müdig-keiten", Gustav Kahn:Die nomadischen Paläste", Mauricedu Plessis:Die Haut des Marsyas", Ernest Raynaud:Welt-liches Fleisch" undDas Zeichen", Henri de Rsgnier:Stellen"undEpisoden", Arthur Rimbaud:Die Beleuchtungen",Albert Saint Paul:Die Schärpe der Iris", Vielä-Grisfin:Ancäus" und Charles Vignier:Centon".

Von der Prosa der Symbolisten sind hier schon einigeProben mitgctheilt worden. Ich möchte nur noch ein Paar-Stellen aus einem Buche anführen, das die Symbolisten als eineihrer stärksten Geisteskundgebungen bezeichnen, lüttsratnrsäs tout-ä-IRsnrs" von Charles Morice. Es ist eine ArtUebersicht über die ganze bisherige Entwickelung des Schrift-thums, eine rasche Kritik der neueren und neuesten Bücher undVerfasser und eine Art Programm des Schriftthums derZukunft. Dieses Buch ist eines der erstaunlichsten, die es inirgend einer Sprache gibt. Es hat viel Aehnlichkeit mitRem-brandt als Erzieher", steht aber in der völligen Sinnlosigkeitseiner Aneinanderreihung von Worten noch über diesem. Esist ein Denkmal des reinen Schreib-Wahnsinns, derGrapho-manie", und weder Delepierre in seinerlüttsraturs äss kons"

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