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Der MysticiSmus.
mit einem lichten gespitzten Finger streift! ... In einemBecher von Thule." Diese Gedichte erinnern so vollständig andie Gattung, in der sich bei uns manchmal fröhliche Studentenversuchen und die wir als „blühenden Unsinn" kennen, daß ich,trotz heiliger Betheuerungen französischer Kritiker, fest überzeugtbin, sie seien scherzhaft gemeint. Wenn meine Annahme zutrifft,so wären sie natürlich nicht für den Geisteszustand Vigniers,sondern seiner Leser, Bewunderer und Kritiker kennzeichnend.
Lonis Dumur redet die Newa folgendermaßen an: „Mäch-tige, großartige, ruhmreiche, ernste, edle Königin! O Tsaristsa"(so!) „des Eises und der Pracht! Herrscherin! Hieratische undfeierliche und verehrte Matrone. . . Du, die mich zu träumenzwingt, die mich aus dem Gleichgewichte bringt, du besonders,die ich liebe, Schmelz, Schönheit, Gedicht, Weib! Newa! Ichbeschwöre dein Schauspiel herauf und die Hymne deiner Seele."
Und Rens Ghil, einer der meistgenannten Symbolisten(er selbst nennt sich einen „Jnstrumentisten"), entlockt seinerLeier diese Töne, die ich französisch anführen muß, erstensweil ihr Klang in der Uebersetzung verloren ginge, und dannweil ich nicht hoffen kann, daß der Leser bei einer ehrlichen Über-tragung ins Deutsche noch an meinen Ernst glauben würde:„Oui's! on'is aux miss liaut 6t nues oüNiruut-ils ä'ailtz üuin6us6 gui viro . . .
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