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1 (1892)
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Der Mysticismus.

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unverstandener und frech verstümmelter Sätze und unehrlicheingesackter, herausgerissener Gedanken-Bruchstücke dienen. DieseUnwissenheit der Symbolisten und dieses kindische Flunkernmit angeblicher Bildung wird von einem der ihrigen offeneingestanden.In der Lehre von dem Glauben und der Philo-sophie", heißt es bei Charles Morice^),haben sehr wenigedieser jungen Leute genaues Wissen. Aber von den Ausdrückender Kirche behalten sie schöne Worte, wie Monstranz, Ciboriumu. s. w.; mehrere bewahren von Spencer, Mill, Schopenhauer"(so),Comte, Darwin einige Knnstausdrücke. Selten sind die,welche tief wissen, wovon sie reden, die, welche nicht versuchen,mit einer Sprechweise Schau und Staat zu machen, die keinanderes Verdienst als eine Eitelkeit von Sylben hat." (Fürdie Sinnlosigkeit dieser letzten Wendung bin natürlich nicht ichverantwortlich, sondern Charles Morice.)

Die Stammgäste desFranyois I." erschienen um ein UhrNachmittags in ihrem Cafo und blieben da bis zur Stundedes Abendessens. Gleich nach der Mahlzeit kehrten sie zurückund verließen ihr Hauptquartier erst lange nach Mitternacht.Eine bürgerliche Beschäftigung hatte natürlich keiner der Sym-bolisten. Wie zu methodischem Lernen, so waren und sinddiese Entarteten auch zu gleichmäßiger Pflichterfüllung unfähig.Wenn diese organische Unzulänglichkeit bei einem Manne derniederen Volksschichten auftritt, so wird er Vagabund; beieiner Frau dieser Klasse führt sie zur Prostitution; bei denAngehörigen der höheren Klassen nimmt sie die Form derKunst- und Literatur-Simpelei an. Der Volksgeist verräth einetiefe Ahnung des wirklichen Zusammenhanges der Dinge, wenner für derartige ästhetische Lungerer das Wort Tagedieb findet.Denn der berufsmäßige Diebstahl und der unüberwindlicheHang zum schwatzenden, geschäftigen und wichtigthuenden Müßig-

y Odarlss Llorios, Us, UitlSratars äs tvM-L-l'tieure. Paris,1889. S 274.

Nord au. Entartung.

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