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Dcr Myslicismus.
o die Laube und die Stunde", und der Strophe, die cs unter-bricht, besteht nicht der entfernteste Zusammenhang. Die Worte„licioii dorvor 8 in kiorvor," „anä o tdo dovror nnä tdo dour"sind ohne Rücksicht auf ihre Bedeutung, blos nach ihrem Gleich-klauge, an einander gereiht. Es ist ein überraschendes Beispielreiner Echolalie.
Diese Spracheigentümlichkeit dcr Geistesschwachen undGestörten, die Echolalie, finden wir bei Rossetti häufig. Hiereinige Proben: „80 rvot odo ooinoo to >voä?" „So naß kommtsie zur Hochzeit?" („Ltratton -^g-tor.") Hier hat der Laut„voll" den Lant „vot" gerufen. Im Gedichte sistsr'soloop", an einer Stelle, wo vom Mond die Rede ist, heißt es:,/ddo doilorv iralo it >vas in — V^a.8 ddo an io^ er^btnlenp—" „Der hohle Ring, in welchem der Mond war, glicheinem eisigen Kristallbecher." Es ist offenbar unsinnig, eineFlächenerscheinung, wie es ein Mondhof ist, mit dem Beiwort„hohl" zu bezeichnen. Das Bei- und das Hauptwort schließeneinander vernünftig aus. Aber der Glcichklang hat „dolimv"au „dato" gefügt. Man vergleiche damit auch die Berse: „Ootdotd vors on>?8, dut dour8 null ooins nncl Ao" nov^sar8 dnräon") und „i?orAot it not, nnx, dnt got itnot . . ." („lioant^^).
Manche von Rossettis Gedichten sind Aneinanderreihungengänzlich unzusammenhängender Worte und diese Faseleienscheinen den mystischen Lesern natürlich gerade die tiefsinnigsten.Ich möchte nur ein Beispiel hier anführen. Die zweiteStrophe von „Ido 8vn§ ot' tdo dorvor" lautet: „. . . MeinHerz, wenn es zu deiner Laube flieht, was findet es dort, dases wieder erkennt? Dort muß es fallen wie eine regenschauer-getroffene Blume, roth am zerrissenen Innern und dunkel vomRegen. Ah! und doch, welches Obdach ist noch darüber ergos-sen, welche Wasser spiegeln noch seine entzwei gerissenen Blätterwieder? Deine Seele ist der Schatten, der rings um es hastet,