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Der Mysticismus.
kniet und, trunken von der Ueppigkeit ihres eigenen Leibes,die Liebesgöttin brünstig anfleht, sie einem liebelechzenden Manne,wo und wer er auch sei, zum Geschenke zu machen. Auf dieAlbernheit dieses Grundgedankens sei nur im Vorübergehenaufmerksam gemacht. Die erste Strophe lautet:
„Ilsavsuborii Holen, Lpartas (sussn,
(0 Tro^ tovn!)
Und trvo brsasts ok Iisavsnl^ süssu,
Tilg SUN and tüs inoon ok tlis lisarts dssirs:
^!I Uovss lordsbdp luv Zstvssu.
(0 Tro^s dcnvn,lall Iro^'s ou tirs.)
Ilslsn lrnslt at Venns siirins(0 Troz- tovn!)
8nvinA: littls Aiit is in ine.
^ littls Aiü kor g. imarts dssirs.
Hoax ins spsair and rnnirs ins n siAn!
(0 Tro/s do>vn,lall TroHs on kjrs!)"^)
Und so kehrt durch vierzehn Strophen immer nach demersten Vers das „O Stadt Troja!", im dritten Vers das Ende„Herzens Begierde" und nach dem vierten Vers das „O Trojaist danieder, das hohe Troja steht in Feuer" wieder. Was
') ?osu>8. S. 16. Zu deutsch: „Die himmelgeborene Helene, SpartasKönigin — O Stadt Troja! - hatte zwei Brüste von himmlischem Glanz,Sonne und Mond der Herzens-Begicrde; alle Herrlichkeit der Liebe lagdazwischen. — O Troja ist danieder. Das hohe Troja steht in Feuer.—Helena kniete vor Venus' Altar — O Stadt Troja! — und sprach:„Eine kleine Gabe ist mein, eine kleine Gabe für eine Herzens-Begierde.Höre mich sprechen und mache mir ein Zeichen!" — O Troja ist danieder.Das hohe Troja steht in Feuer."