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Ausdrucksformen bei Tkiereu.
Cap. 5.
„la plus sensible de leurs corps, qui reeherche les caresses ou les„donne. Lorsque tonte la longueur des flancs et du corps est sensible,„l’animal serpente et rampe sous les caresses; et ces ondulations se„propageant le long des muscles analogues des Segments jusqu’aux„extremites de la colonne vertebrale, la queue se ploie et s’agite.' 1Weiterhin bemerkt er, daß wenn Hunde sich zuneigungsvoll fühlen,sie ihre Ohren herabhängen lassen, um alle Laute abzuschließen, sodaß ihre ganze Aufmerksamkeit auf die Liebkosungen ihrer Herrenconcentrirt werden kann!
Hunde haben noch eine andere und auffallende Weise, ihre Zu-neigung erkennen zu geben, nämlich dadurch, daß sie die Hände oderdas Gesicht ihrer Herren lecken. Sie lecken auch zuweilen andereHunde und dann immer am Maule. Ich habe auch gesehen, daßHunde Katzen leckten, mit denen sie befreundet waren. Diese Ge-wohnheit entstand wahrscheinlich daraus, daß die Weibchen ihreJungen, die theuersten Gegenstände ihrer Liebe, um sie zu reinigen,beleckten. Nach einer kurzen Abwesenheit lecken sie auch oft ihreJungen ein paar Mal schnell im Vorübergehen, allem Anscheine nachaus Zuneigung. Hierdurch wird die Gewohnheit mit der Erregungder Liebe associirt worden sein, auf welche Weise die$e auch spätererregt werden mag. Sie ist jetzt so fest vererbt oder angeboren,daß sie gleichmäßig auf beide Geschlechter überliefert wird. Einermeiner weiblichen Pintscher warf vor Kurzem Junge, welche sämmt-lich getödtet wurden; und trotzdem die Hündin schon zu allen Zeiteneine sehr zärtliche Creatur war, so war ich doch über die Art undWeise überrascht, in welcher sie nun versuchte, ihre instinctive mütter-liche Liebe dadurch zu befriedigen, daß sie sie auf mich wandte:und ihre Begierde, meine Hände zu lecken, wuchs zu einer unersätt-lichen Leidenschaft.
Dasselbe Princip erklärt es wahrscheinlich, warum Hunde, wennsie sich zuneigungsvoll fühlen, es gern haben, sich an ihren Herrenzu reiben oder von ihnen gerieben oder geklopft zu werden; dennvon dem Warten ihrer Jungen her ist die Berührung mit einem ge-liebten Gegenstände in ihrer Seele fest mit der Erregung der Liebeassociirt worden.
Das Gefühl der Zuneigung eines Hundes gegen seinen Herrn istmit einem starken Gefühle der Unterwürfigkeit verbunden, welchesmit dem der Furcht verwandt ist. Daher senken Hunde nicht bloßihre Körper und kriechen ein wenig, wenn sie sich ihrem Herrnnähern, sondern werfen sich zuweilen auf den Boden, mit der Bauch-