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1 (1842)
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C»r:iclms Ncpos.

Schritte des Epaminondas aufhielt. Wäre nicht seine An-kunft so nahe gewesen, so hätten die Thebaner sich nicht ehervon Sparta entfernt, als bis sie es erobert und verbrannthätten.

5. Groß an Körper, wie an Geist, hatte JphikrateSschon im Aeußern die Lattung eines Befehlshabers, so daßschon sein Anblick Jedermann Achtung einflößte; jedoch warer, wie Theopompus erzählt, in der Anstrengung gar zuleicht zu ermüden und nicht sehr ausdauernd, dabei aber einwackerer Bürger, und ausgezeichnet als ein Mann von Wort.Dieß bewieß er besonders auch durch die Art, wie er sichder Kinder des Macedoniers Amyntas *) annahm. Enrydicenämlich, Mutter des Perdikkas und Philippus, nahm mitdiesen ihren beiden Söhnen, nach Amyntas sihres Gemahls^Tode ihre Zuflucht zu Zphikrates und fand bei ihm kräftigenSchlitz. JphikrateS erreichte ein hohes Alter, in friedlichenVerhältnissen mit seinen Mitbürgern. Einmal nur hatte ersich gegen eine peinliche Anklage zu rechtfertigen, im Bun-Lesgenossenkriege**), zugleich mit Timotheus. Jedoch wurdeer von dem Gerichte freigesprochen. Er hinterließ einen Sohn,Menestheus, von einer Thracierin, der Tochter des KönigsKotys. Als dieser Sohn einst gefragt wurde, ob er seinen Vatervder seine Mutter höher schätze, so erwiederte er: meineMutter. Da dieß Jedermann auffiel, so sagte er: ich habe

*) Großvater Alexanders des Großen.

^*) In diesen waren die Athener durch den Abfall der Chier.Rhodier, Coer und Byzantiner gerathen. Siehe auch un-ten bei Chabrias Cap. 4.