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1 (1842)
Entstehung
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Ciinon.

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hindern, darin zu genießen, was Jedem b,liebte. Immer be-gleiteten ihn Diener mit Geld, um für Hülse bedürftige so-gleich eine Gabe bereit zu baden, und nicht durch den Auf-schub derselbe» sich dem Schein auszusetzen, als wollte er sieversage». Manchem zufällig ihm Begegnenden, den er schlechtgekleidet sah, gab er sein Obcrkleid. Für seinen Tisch ließer täglich so kochen, daß er alle noch nirgends Geladene, dieer auf dem öffentlichen Plan erblickte, -»»laden konnte; Ließunterließ er keinen Tag. Keinem Menschen versagte er sei-nen Schutz, keinem seine Beihülfe, keinem Unterstützung ausseinem Vermögen; Mancher wurde wohlhabend durch ihn;viele Arme, die starben, ohne die Kosten zu ihrem Begräb-nisse zu Hinte,lassen, ließ er ans sc ne Kosten beerdigen. Beieinem solchen Betragen darf man sich nicht wundern, wennsein Leben ohne Sorgen, sein Tod schmerzlich betraue, t war.