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1 (1842)
Entstehung
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Ciinoil

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samkeit, eirie außerordentliche Freigebigkeit, große GeschickIjchkeit im bürgerliche» Rechte sowohl, als im Kriegswesen,da er mit seinem Vater vom Knabenalter an bei den Trup-pen gewesen war. So gelang es ihm, eben svwokl das VolkI» der Stadt zu beherrsche», als beim Heer ei» ausgezeichne-tes Ansehen z» erhalten. Seine erste Feldherriuhat führteer am Flusse Strymo» aus, wo er ein großes Heer Thracierschlug: er war cs, der die Stadt Amphipolis gründete, undzehntausend Athener als Kolonie dahin schickte. Bei Myca->e') besiegte und nahm er eine vereinigte Cyprisckre und Phv-»icische Flotte von zweihundert Schiffen, und war an dem-selben Tage zu Lande eben so glücklich. Denn kaum hatteer sich der Schiffe bemeistert, so ließ er seine Truppen an'SLand sehen, und rieb in Einem Angriff ein großes feindli-ches Heer auf. Bei diesem Siege bemächtigte er sich großerBeute. Auf dem Rückwege beschäftigte sich Cimvn mit denInseln, wovon einige, wegen der Strenge des Regiments,abtrünnig geworden waren. Es gelang ihm, die gutgesinn-ten in der Treue zu erhalten, die abgesallenen zum Gehor-sam zu bringen. Scyros "), das damals von Dolopern be-wohnt war, hatte sich besonders starrsinnig gezeigt. DieseInsel ließ er entvölkern und die alte» Einwohner aus derStadt und Insel verjagen: die Ländereien wurden unterseine Mitbürger vcrthcilr. Den Bewohnern von ThasoS

Der Schriftsteller verwechselt hier die Schlacht Sei Mpkalc.bei welcher Cimon nicht zugegen war, mit der Schlachtam Fluß Eurymedon.

Insel ii» Aegeischc» Meere.

Insel des Aegeischen Meeres bei Thracic».