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1 (1842)
Entstehung
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21
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Milti'adcs.

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iiern, von welchen er abgesandt*) war, nützlich zu seyn;und eine Folge dieses Benehmens war es, daß es eben so-wokl Wunsch Derjenigen, welche ihm die Unternehmung über-tragen, als Derjenigen war, mit welchen erste unternommenhatte, daß er die Obergewalt für immer behielt. Nachdemer nun der Halbinsel ans solche Art eine dauerhafte Einrich-tung gegeben hatte, ging er wieder nach Lcmnos und fordertedie Einwohner auf, ihm laut des Vertrags die Stadt undInsel z» übergeben.Sic hatten nämlich gesagt, sie wür-den ihm die Insel übergeben, wenn er mit dem Nordwindevon Hanse zu ihnen käme. Er aber Habs ein Haus im Cher-sones." Für die Earier**), die damaligen Bewohner vonLemnos, war dieß freilich eine unerwartete Wendung. Gleich-wohl wagte» sie, nicht sowohl durch ihr Wort, als durchdas Glück ihrer Gegner in Verlegenheit gesetzt, cs nicht, sichzu widersenen, und zogen von der Insel ab. Mit dem nämli-chen Glück unterwarf Miltiades die andern Inseln, die soge-nannten Cycladen, den Athenern.

Z. Um diese Zeit war es, daß Darius ***), König vonPersien, beschloß, mit einem Heer aus Asien nach Europahinüber zu gehen nnd die Scythen ****) zn bekriegen. Er

*) peokecrus nach der Erklärung von BvsiuS und VanEtaveren.

*") Carle» war eine Provinz von Kleinasien, von welcher di«Bewohner von Lemnos demnach Kolonisten gewesen wä-ren. Nach Herodot waren die Lehtern Pelasger.

***) Mir dem Beiname» Hystaspik, d. i. SvN» des Hystaäpei.

****) Wegen einer ihm von Diesen, oder ihrem Könige zuge-fügte» Beleidigung.