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Anmerkungen zum ersten Bande.
S. 209. „Die sich Alccst mit hohen Büschen fällte;" die hohen Büschescheinen (wie die folgende Meduse) zum Wappenschild des Alcest zu gehören.
S. 214. „MarS habe seinen Bräuten sich gestellt;" auch das wieder-holt sich.
S. 229. „So lang ein Atom" u. s. w. — G. — die alte Lesart Athcmgkebt gar keinen Sinn; Atom ist sehr hart, aber darin nimmt es Kleist nichtgenau.
S. 263. „Und harrte still auf solcher Rede Glück." — „Ned' Erfolg"wäre deutlicher und vermiede den Reim.
S. 267. „Hier pflegen wir im" u. f. w. — Ist die alte Lesart, die Tieckwahrscheinlich hat verbessern wollen, aber so, daß dadurch die folgende Con-structivn verdreht ist.
S. 269. Heltencnstämme habe ich verbessert; dagegen Helcnenraub,Helencnstreit u. s. w. stehn lassen.
S. 270. Werbende für Strebende scheint mir evident.
S. 272. Daß die Amazonenkönigin ihr Bild von einem Stickmuster ent-lehnt, ist freilich arg; aber die Stelle ist unzweifelhaft richtig.
S. 280. „Riß" für „zcrrissne Stelle," häufig; namentlich „Felscnriß."
S. 30-1. — „Und birst, wie er der Tanais geborsten war." — G.—Alte Lesart: „stirbt," „geboren ward."
S. 314. „Daß Leben und Verwesung sich nicht streiten, wem er gehört;"— weil er nämlich beiden zu entschlich vvrkommt. — Eine sehr harte Wendung.
S. 32 0. Das Schlußwort ist die Wiederaufnahme einer Stelle im Schrvf-fenstein.
. Amphitryou.
Gedruckt 1807 (Dresden), mit einer Vorrede von A. Müller. Eine Ne-cension (von Ua. Ha.) in der Jenaischen Literaturzeitung. 24. Juli 1807.
Bei Molicre beginnt das Stück ein allerliebster Dialog zwischen Mercurund der Nacht, die langsamer zu fahren veranlaßt wird. — Die Svsiasscenenhaben im Deutschen unendlich gewonnen.
S. 3-14. Zn diesen Sophismen ist der Franzose unendlich im Vortheil;die starken Redensarten (Lasse, eitle Feldherr, Geck) kommen bei Molierc nichtvor, und wenn mau bei Kleist liest: „Nicht daß cs mir entschlüpft (entgeht) in