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3 (1859) Erzählungen; Robert Guiskard; Gedichte, Epigramme etc.; Anhang
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Ucbcr das Marionettentheater.

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ein, sprengt so wahr Gott lebt! ans sie ein und greift sie, als ober das ganze Hohenlohesche Corps hinter sich hätte, an; dergestaltdaß, da die Chasseurs, ungewiß, ob nicht noch mehr Deutsche imDorf sein mögen, einen Augenblick, wider ihre Gewohnheit, stutzen,er, mein Seel! ehe man noch eine Hand nmkehrt, alle drei vomSattel haut, die Pferde, die auf dem Platz herumlaufen, aufgreist,damit bei mir vorbeisprengt, und: Bassa Teremtctem! ruft, und:Sieht er wohl, Herr Wirth! und: AdieS! und: Ans Wiedersehn!und: hoh^ hoho, hoho!-

So einen Kerl, sprach der Wirth, Hab' ich Zeit meines LebensNicht gesehen!

Ueber das Marionettentheater.

Äls ich den Winter 1801 in M. znbrachte, traf ich daselbsteines Abends in einem öffentlichen Garten den Herrn C. an, derseit Kurzem in dieser Stadt als erster Tänzer der Oper eingestelltwar und bei dem Pnblico außerordentliches Gluck machte. Ich sagteihm, daß ich erfreut gewesen wäre, ihn schon mehrere Mal in einemMarionettentheater zu finden, das ans dem Markte znsammcngezim-niert worden war und den Pöbel durch kleine dramatische Burles-ken, mit Gesang und Tanz dnrchwebt, belustigte. Er versicherte mir,daß ihm die Pantomimik dieser Puppen viel Vergnügen mache, undließ nicht undeutlich merken, daß ein Tänzer, der sich ansbilden wolle,mancherlei von ihnen lernen könne.