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3 (1859) Erzählungen; Robert Guiskard; Gedichte, Epigramme etc.; Anhang
Entstehung
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Anmerkungen

Crslcr Sand.

Die Familie Schroffenstein.

Das Stück, gedruckt 1808, wurde zuerst 1824 in einer Bearbeitung dv»Halbe,» auf di-Bühne gebracht, in Berlin, Hannover u. s. w.; in dieserBearbeitung sah es Tieck in, Wiener Burgthcater, IS.Mai 1S2S, und be-merkt dazu (dramaturgische Vlättcr 2. S. ff.):In dieses Chaosvon Widersprüche» Licht und Ordnung zu bringen, ist für den Bearbeiter eineschwierigere Aufgabe, als selbst a»S eigner Kraft eine gute Tragödie zu erschaf-fen. . . . Mit der Gewaltsamkeit, wie e§ hier gescheht, ist, war die Sache frei-lich leicht z» lösen, und, und dennoch müßte ei» besserer Einrichter wahrschein-lich »och weiter geh» und das Stück ganz wie ei» veraltetes spanisches oderenglisches behandeln, blos die erste Hälfte im Ganzen beibchalten und aS eig-ner Kraft ei» zweites neues Schauspiel in diese« hineindichten."

S. 0.DaS Kleinod Liebe, die Folie Haß" ei» wunderlicher Gegensatz.

S. 9.Niemals war eine Wahl mir;" d. h. hatte ich nöthig.

S. 17.Mein Pferd eilt ein eilende» nach dem ander» vorüber;" manmöchte de» harten Accusativ für einen Druckfehler halten; aber dagegen sprichtschon der VcrS.

S. 17.Gewaltig rück' ich in die Zügel;" der Text:drück'" ist hand-greiflich ei» Druckfehler.

S. 2 0.Sic möchte ungleich von mir denken," für unrecht.

S. 82. Der Pöbel, der sich ans einem Staar in einen Hohlspiegel,dann in eine» Käfer verwandelt, schmeckt noch etwas nach den WürzburgerStilübunge».

S. 38 DaS Gespräch Sylvesters mit Aldöbern setzt doch eine frühere In-timität de» Verkehrs zwischen de» beiden Familien voraus, die alle» sonstigenVoraussetzungen des Stücks widerspricht, weil fast keine Person aus dem einenSchloß die Familienmitglieder des ander» kennt; wie man aber überhaupt durch