An den Crzlierzvg Carl.
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Der stinkend wie die Pest, der Holle wie entronnen,
Den Ban sechs festlicher Jahrtausende zerstört!
Dir ließ ich, heiß wie Glut, ein Lied zum Himmel dringen,Erhabner, hättest du Geringeres gethan.
Doch was der Ebro sah, kann keine Leier singen,
Und in dem Tempel still häng' ich sie wieder an.
All den Erzherzog Carl.
(Als dcr Krieg in, Mär; 18 0» anSzulecchc» zögerte)
Schauerlich in's Rad des WeltgeschickesGreifst Du am EntscheidungStagc ei»,
Und Dein Volk lauscht angsterfüllten Blickes,Welch ein LooS ihm wird gefallen sein.
Aber leicht, o Herr, gleich Deinem Leben,Wage Du das heil'ge Vaterland!
Sein Panier wirf, wenn die Schaarcn beben,In der Feinde dichtsten Lanzcnstand.
Nicht der Sieg ist's, den der Deutsche fodert,HülsloS wie er schon am Abgrund steht;
Wenn dcr Kampf nur fackclglcich cntlodert,Werth der Leiche die zu Grabe geht: —
Mag er dann in finstre Nacht auch sinkenBon dem Gipfel, halb bereits erklimmt,
Herr! die Thräne wird noch Dank Dir blinken,Wenn Dein Schwert dafür nur Rache nimmt.