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An Palafex.
An Franz den Ersten.
Kaiser von Oesterreich.
Dresden, den 1. März 1SV9.
O Herr, Du trittst, der Welt ein Netter,
Dem Mordgcist in die Bahn.
Und wie der Sohn der dnst'gcii Erde
Nur sank, damit er stärker werde,
Fällst D» von Nen'm ihn an!
DaS kämmt ans keines Menschen Bnsen,
Auch ans dem Deinen nicht;
Das hat, dem cw'gen Licht entsprossen,
Ein Gott Dir in die Brnst gegossen,
Den unsre Noth besticht!
O sei getrost; in Klüften irgendWächst Dir ein Marmelstein;
Und müßtest Dn im Kampf auch enden,
So wird'S ein Anderer vollenden,
Und dem der Lorbeer sein.
An Palafox.
Tritt mir entgegen nicht, soll ich zn Stein nicht starren,
Auf Märkten oder sonst, wo Menschen athniend gehn,
Dich will ich mir am Styx bei marmorweißen Schaaren,Lconidas, Armin nnd Teil, den Geistern, sehn.
Dn Held, der gleich dem Fels, das Haupt erhöht zur Sonnen,Den Fuß versenkt in Nacht, deS Stromes Wnth gewehrt,