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Der Schrecke» im Bade.
Thut sie, als wollte sie den Schleier nehmenUnd nie erschant von Männcrangen sein!
Margarethe.Unsittlicher! pfui, Häßlicher!
Johann a.
Nun endlich!
In dein Geschick doch endlich fügst dn dich.
Dn setzest dich, wo rein der Kicsgrnnd dirDein Golde gleich erglänzt, und hältst mir still.Wovor, mein Herzenskind, auch bebtest dn?
Der Sec ist dir, der weite, strahlende,
Ein Mantel, in der That, so zttchtiglich,
Als jener sammtcne, verbrämt mit Gold,
Mit dem du Sonntags in der Kirch' erscheinst.
Margaret h r.
Fritz, liebster aller Menschen, hör' mich an,Willst du mich morgen noch zur Kirche fuhren?
Johann a.
Ob ich das will?
Margarethe.
Gewiß? begehrst du das?Johann a.
Ei, allerdings! die Glock' ist ja bestellt.
M argarc t h c.
Nun sieh, so fleh' ich, kehr' dein Antlitz weg!
Geh' gleich vom Ufer, schleunig, augenblicklich!
Laß mich allein!
Johanna.
Ach, wie die Schultern glänzen,Ach, wie die Kniee, als säh' ich sie im Traum,Hervorgehn schimmernd, wenn die Welle flieht!