Eine Idylle.
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Sich niedcrbengt, von Schlei nmrankt und Flieder,
Als hält' ei» Eisersücht'ger sie verwebt,
Daß selbst der Mond mein Gretchen nicht, nnd nicht,Wie schön sie Gott der Herr erschns, kann sehn!
Margarethe.
Fritz!
Johann a.
Was begehrt mein Schatz?
M argarcthc.
Abscheulicher!
Johanna.
O Himmel, wie die Ente taucht! o seht doch,
Wie das Gewässer heftig mit Gestrndel,
Sich über ihren Kops zmammenschließt!
Nichts, als das Haar, vom scidncn Band umwunden,Schwimmt mit den Spitzen glänzend oben hin!
In Halle sah ich drei Halloren tauchen,
Doch das ist nichts, seit ich die Aalt' erblickt!
Ei, Mädel! du erstickst ja! Margarethe.
Margarethe.
Hils! rette! Gott mein Vater!
Johann a.
Nun? was gicbt'S? —Ward, seit die Welt steht, so etwas erlebt!
Fritz ist'ö, so schau doch her, der junge Jäger,
Der morgen dich, du weißt, zur Kirche führet! —Umsonst! sie geht schon wieder in den Grund!
Wenn wiederum die Nacht sinkt, kenn' ich sieAuswendig bis zur Sohl' herab, daß ich'oIhr mit geschloßnem Aug' beschreiben werde:
Und heut, von ohngesähr belauscht im Bade,