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3 (1859) Erzählungen; Robert Guiskard; Gedichte, Epigramme etc.; Anhang
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Der Schrecken im Bade.

Wie sich der Alpen Gipfel umgekehrtIn den krystallnc» Sec darnieder tauchen!

Wenn das die Gletscher thnn, ihr guten Götter,

Was soll der arme hcrzdnrchglühtc Mensch?

Ach! wenn cs nur die Sitte mir erlaubte,

Vom User sank' ich selbst herab, und wälzteWollüstig wie ein Hecht mich in der Flut!

Margaret h e.

Fritz! Faßt nicht Schrecken, wie des Todes, mich!

Fritz, sag' ich, noch einmal: Maria Joseph!

Wer schwatzt dort in der Flicdcrhccke mir?

Seltsam, wie hier die Silberpappel flüstert!Husch" undLavcndelöl" undHecht" undSitte,"Als ob's von seinen rothen Lippen käme!

Fern im Gebirge steht der Fritz und lauert

Dem Hirsch ans, der »ns jüngst den Mais zerwühlte;

Doch hätt' ich nicht die Büchs' ihn greifen sehen,

Ich hätte schwören möge», daß cr's war.

2 oha n n a.

Gewiß! Diana, die mir unterm Spiegel,

Der Keuschheit Göttin, prangt im goldnen Nahm:Die Hunde liegen lechzend ihr zur Seite,

Und Pfeil und Bogen giebt sie jagdermüdctDen jungen Nymphen hin, die sie umstehen:

Sic wählte sich, der Glieder Duft zu frischen,Verständiger den Grottcnqncll nicht aus.

Hier hätt' Aktäon sie, der Menschen Aermstcr,Niemals entdeckt, und seine junge StirnWär' nngchörnt bis ans den hem'gcn Tag.

Wie einsam hier der See den Felsen klatscht!

Und wie die Ulme, hoch vom Felsen her,