340
Robert Gniskard.
Robert.
Begehrst du —
Adälard.
Fehlt dir —
Die Herzogin.
Gott im Himmel!
Äbiilard.
W-S ist?
Robert.
Was hast du?
Die Herzogin.
Guiskard! sprich ein Wort!
(Helena zieht eine große Hccrvauke herbei und schiebt sie hinter ihn)Guiskard. lindem er sich sanst »icderläßt, halblaut)
Mein liebes Kind! —
Was also giebt's Armin?
Bring' deine Sache vor, nnd last es freiHinströmcn, lange Worte lieb' ich nicht!
(Der Greis sicht gedankenvoll vor sich nieder)
Eine Stimme, laus dein Volk)
Nun, was auch säumt er?
Eine andere.
Alter, du! so sprich.
Der Greis, lgesammclt)
Du weißt, o Herr — nnd wem ist'S so bekannt?
Und ans wem ruht des Schicksals Hand so schwer?
Auf deinem Fluge rasch, die Brust voll Flammen,
Zn's Bett der Braut, der du die Arme schonEnigegenstreckst zu dem Vermählungsfest,
Tritt, o du Bräutigam der Siegesgöttin,