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3 (1859) Erzählungen; Robert Guiskard; Gedichte, Epigramme etc.; Anhang
Entstehung
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Zehnter Austritt.

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Und wär's die Pest auch, so verfuhr' ich euch:

An diesen Knochen nagt sic selbst sich krank!

Oer Srcis.

Wenn du doch mindestens von henke an.

Die Kranken unsrer Sorge lassen wolltest!

Nicht Einer ist, o GniSkard, unter ihnen,

Der hiilsloS nicht, verworfen lieber läge,

Jedwedem Nebel sterbend ansgesetzk,

Als daß er Hüls' von dir, du Einziger,

Du Ewig-Unersetzlicher, empfinge,

In immer reger Furcht, den gräßlichstenDer Tode dir znm Lohne hinzngeben.

Euiska r d.

Ich hab's, ihr Leut', euch schon so oft gesagt,

Seit wann denn gilt mein Gniökards-Wort nicht mehr?

Kein Leichtsinn ist's, wenn ich Berührung nichtDer Kranken scheue, und kein Ohngefähr,

Wenn's ungestraft geschieht. Es hat damitSein eigenes Bewenden kurz, znm Schluß:

Furcht meinetwegen spart!

Zur Sache jetzt!

Was bringst du mir? sag' an! sei kurz und bündig;

Geschäfte rufen mich in's Zelt zurück.

Ä er Ereis. (nach einer kurze» Pause)

Du Weißt'«, o Herr! du fühlst cs so, wie wir

Ach, auf wem ruht die Noch so schwer, als dir?

In dem entscheidenden Moment, da schon-

lGuiskard sieht sich MN, der Greis stockt)Oie Herzo-gin. (leise)

Willst du

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