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3 (1859) Erzählungen; Robert Guiskard; Gedichte, Epigramme etc.; Anhang
Entstehung
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Robert GaiSkaid.

Der seiner Glieder jegliches beherrscht?

Dess' reine Stimme anS der freien Brust,

Gleich dem Geläut der Glocken euch nmhallt?

Das läßt der Angestellte bleiben, das!

Ihr wollt mich, trann! mich Blühenden, doch nichtHinschleppen zu den Faulenden ans'S Feld?

Ei, was znm Henker, nein! ich wehre mich

Im Lager hier kriegt ihr mich nicht iu'S Grab:

In Stambnl halt' ich still, und eher nicht!

Oer Greis.

O du geliebter Fürst! dein heitres WortGicbt uns ein anfgcgebneS Leben wieder!

Wenn keine Gruft doch wäre, die dich deckte!

Wärst du unsterblich doch, o Herr! unsterblich,Unsterblich, wie es deine Thatcn sind!

G n i s k a r d.

Zwar trifft sich'S seltsam just, an diesem Tage,Daß ich so lebhaft mich nicht fühl' als sonst:

Doch nicht unpäßlich möcht' ich nennen das,Viclwen'ger pestkrank! Denn was weiter ist'SAls nur ein Mißbehagen, nach der QualDer letzten Tage, um mein armes Heer.

Äcr Greis.

So sagst du?

GttisIIard. lih» miterbrechcnd)

's ist der Red' nicht werth, sag' ich!Hier dieser alte Scheitel, wißt ihr selbst,

Hat seiner Haare keinS noch weggcthan!

Mein Leib ward jeder Krankheit mächtig noch.