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3 (1859) Erzählungen; Robert Guiskard; Gedichte, Epigramme etc.; Anhang
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lieber das Marionettentheater.

ber kein Tanz ist nnd mit dem sich weiter nichts ansangen läßt,als ihn möglichst verschwinden zn machen.

Ich sagte, daß, so geschickt er auch die Sache seiner Paradoxesnhre, er mich doch nimmermehr glauben machen werde, daß in ei-nem mechanischen Gliedermann mehr Anmnth enthalten sein könneals in dem Bau des menschlichen Körpers.

Er versetzte, daß es dem Menschen schlechthin unmöglich wäreden Gliedermann darin auch nur zn erreichen; nur ein Gott könnesich ans diesem Felde mit der Materie messen, nnd hier sei derPunkt, wo die beiden Enden der ringsörmigen Welt in einandergriffen.

Ich erstaunte immer mehr nnd wußte nicht, was ich zu so son-derbaren Behauptungen sagen sollte.

Es scheine, versetzte er, indem er eine Prise Taback nahm, daßich das dritte Capitel vom ersten Buch Mosis nicht mit Aufmerk-samkeit gelesen; und wer diese erste Periode aller menschlichen Bil-dung nicht kenne, mit dem könne man nicht füglich über die folgen-den, um wie viel weniger über die letzte sprechen.

Ich sagte, daß ich gar wohl wisse, welche Unordnungen in dernatürlichen Grazie der Menschen das Bewußtsein «»richte. Ein jun-ger Mann von meiner Bekanntschaft habe durch eine bloße Bemer-kung, gleichsam vor meinen Angen, seine Unschuld verloren, und dasParadies derhalben trotz aller ersinnlichen Bemühungen nachher nie-mals wieder gefunden. Doch welche Folgerungen, setzte ich hinzu,können Sie daraus ziehen?

Er fragte mich, welch einen Vorfall ich meine? Ich badete mich,erzählte ich, vor etwa drei Jahren mit einem jungen Manne, überdessen Bildung damals eine wunderbare Anmnth verbreitet war. Ermochte ungefähr in seinem sechzehnten Jahre stehen, und nur ganzvon fern ließen sich, von der Gunst der Frauen herbeigcrnfen, dieersten Spurcn von Eitelkeit «blicken. Es traf sich, baß wir gerade