Der Findling.
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dm Weg, den er unmittelbar wandern sollte. Doch dieser, einesTartnffe völlig würdig, sah nicht sobald, daß ans diesem Wege nichtsansznrichten war, als er plötzlich vom Fußboden erstand und erklärte,an ihm dein Alten sei es das Hans zn ränmen, denn er, durch voll-gültige Docnmente eingesetzt, sei der Besitzer und werde sein Recht,gegen wen immer auf der Welt es sei, zn behaupten wissen! —Piachi tränte seinen Sinnen nicht; durch diese unerhörte Frechheitwie entwaffnet, legte er die Peitsche weg, nahm Hut und Stock, liefaugenblicklich zn seinem alten Nechtsfrennd, dem Doctor Valerie,'klingelte eine Magd heraus, die ihm öffnete, und fiel, da er seinZimmer erreicht hatte, bewußtlos, noch ehe er ein Wort vorgebrachthatte, an seinem Bette nieder. Der Doctor, der ihn und späterhinauch Elviren in seinem Hause aufnahm, eilte gleich am andern Mor-gen, die Festsetzung des höllischen Bösewichts, der mancherlei Vor-theile für sich hatte, anSznwirken; doch während Piachi seine machtlosenHebel ansetzte, ihn aus den Besitzungen, die ihm einmal zngeschriebenwaren, wieder zn verdrängen, flog jener schon mit einer Verschreibungüber den ganzen Inbegriff derselben zn den Carmelitcrmönchen, seinenFreunden, und forderte sie ans, ihn gegen den alten Narren, der ihndaraus vertreiben wolle, zn beschützen. Kurz, da er Lavieren, welcheder Bischof los zn sein wünschte, zn heirathen willigte, siegte dieBosheit, und die Negierung erließ auf Vermittelung dieses geistlichenHerrn ein Dekret, in welchem Nicolo in dem Besitz bestätigt unddem Piachi anfgegeben ward, ihn nicht darin zn belästigen.
Piachi hatte gerade Tags zuvor die unglückliche Elvire begra-ben, die an den Folgen eines hitzigen Fiebers, das ihr jener Vorfallzugezogen hatte, gestorben war. Durch diesen doppelten Schmerz ge-reizt, ging er, das Dekret in der Tasche, in das Haus, und stark,wie die Wuth ihn machte, warf er den von Natur schwächen! Ni-colo nieder und drückte ihm das Gehirn an der Wand ein. DisLeute die im Hause waren, bemerkten ihn nicht eher, als bis die