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geringsten, von den Steuern überhaupt verursachten Beschwer-den sein würde. Gleichwohl ist eine solche Steuer ebenfallsmangelhaft, denn 1) sie ist nicht nachhaltig, weil sie die Genuß-mittel, zuerst die leicht entbehrlichen, sodann auch die werth-volleren, nach und nach aufzehrt. 2) Hiebei verlieren die Be-steuerten mehr, als die Staatskasse gewinnt, indem bei vielenGütern, die nicht gleich gut zu einem productiven Gebrauche ge-eignet sind, eine Veräußerung, allenfalls sogar außer Landes,oder der Verbrauch zu einem anderen Zwecke, als zu dem siebestimmt sind („), nöthig würde, wobei man die Anschaffungs-kosten nicht ganz vergütet erhalt. 3) Manche Arten der Ge-nußmittel sind bald für die Einzelnen, bald für die bürgerlicheGesellschaft von solchem Werthe, daß ihre Verringerung zu be-dauern sein würde, z. B. Sammlungen für Zwecke der Wissen-schaft, der schönen Kunst oder des Gewcrbfleißes. Eine Unter-scheidung von blassen in dieser Hinsicht wäre sehr mühsam, eineunbedingte Belastung aller Genußmittel schädlich. 4) Die ein-zelnen Genußmittel sind ferner von sehr ungleicher Dauer. Die-jenigen, welche langsam abgenutzt werden, würden von einerregelmäßigen Besteuerung wiederholt ergriffen und verringert,die schnell verzehrbaren dagegen ihres wechselnden Vorratheswegen zum Theile gar nicht getroffen werden. Eine solcheSteuer würde einen Antrieb geben, mehr aus Güter der letz-teren Art zu verwenden, welches offenbar nicht vortheilhastwäre. — Hiezu kommt, daß man selten einen großen Vorrathvon Gcnußmitteln bei geringem Einkommen, häufiger dasGegentheil antrifft. Besteuert man daher die Einkünfte, wasviel leichter ist, so werden die zur Ergänzung der Genußmittelbestimmten Summen mit getroffen und es wird eine besondereBelegung der letzteren überflüssig.
(a) Z. B. wenn eine Münzsammlung oder ein metallenes Kunstwerkeingeschmolzcn oder ein schönes Hausgeräth als Brennholz ver-braucht werden müßte.
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Die geschilderten Unbequemlichkeiten und Nachtheile fallenhinweg, wenn die Steuern aus den regelmäßig wiederkehrenden