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1-035 000 Schw. Fr. Einnahme, was einen Verbrauch von 33 Pfd.auf den Kopf anzeigt. Ankauf 2," Fr. für den Centner, andereKosten 185 800 Fr., Reinertrag 473 000 Fr. — 0,°'fl. auf den Kopf.Der starke Verbrauch rührt zunächst von der ausgcbreiteten Vieh-zucht, vielleicht aber auch von dem Verkauf in andere Cantone her.Mathy in Rau, Archiv, IV, 74. — Zürich. A. 1848 200000Schw. Fr. Reinertrag, Verbrauch 1842 — 45 i. D. 48 483 Ctr. —lS Vz Pfd. auf den Kopf. Verkaufspreis 8 Rappen — 3'4 kr. —Waat. A. 1847, das Staatssalzwcrk zu Bcx 10000 Fr. rein, derSalzhandel 200 000 Fr., Salzverbrauch im Jahr 1840 44 810 Cent-ner — 24,' Pfund auf den Kopf.
III. Erhebung einer Salzsteucr ohne Regalität.
Frankreich. Die Salzsteucr wurde durch das Ges. v. 24. April1806 wiederhergcstcllt, im Betrage von 20 Fr. für lOOKilogr. (200Pf.), zum Ersätze des gleichzeitig aufgehobenen Weggcldcs, I'b iors,Ilimnlre du consiilnt, VI, 410. Die Erhöhung auf 30 Fr. geschahdurch das Ges. v. 17. Sept. 1814. Da aber 5 Proc. des Quantumsfür Abgang abgezogen wurden, so war die Abgabe wirklich nur 28s/,Fr. — 6 fl. 42 kr. von 100 Pf. Die in Privathandel! befindlichenSalzwerke an denMeercsusern, bei denen mit bloßerSonnenwärmcMeer- (Bai-) Salz gewonnen wird, erzeugen den metrischen Cent-ner (200 Pf.) zu 70 Cent.— 1 Fr., also 100 Pf. für 9s^ — >4 kr.Hievon wird durch die Zollstationen an der Gränze jene Salzsteuererhoben, welche in dem Zeitraum von 1817—1816 nur von 46-801000auf 55 Mill. Fr. gestiegen ist, wovon 8 — 7 Mill. Kosten abgehenmögen sg. I2/r Proc. Zollverwallungskostcn). Offenbar war alsodie Hohe der Abgabe nachtheilig.
In den östlichen Departements befinden sich mehrere dem Staategehörende Salinen (8nlino8 ü'IeM) und Steinsalzbergwerke, dar-unter das 1819 gefundene reiche Stcinsalzlagcr zu Vie, dessen 11Flötze zusammen 240 Fuß mächtig sind. Nach mancherlei Verände-rungen in der Bewirthschaftungsweise wurden diese Werke 1825auf 09 Jahre an eine Actiengesellschaft verpachtet. Außer den dafüran den Staat zu leistenden Entrichtungen wird gleiche Abgabe wievom Meersalze gegeben, welche >846 13-287 000 Fr. eintrug. DiePachtleistungen sollten aus 1-800 000 Fr. fest und einigen anderenZahlungen, zusammen also gegen 2 Mill., und 59 Proc. des Rein-ertrags bestehen. Die Gesellschaft konnte aber diese Bedingungennicht erfüllen, 1) weil die Käufer das minder weiße und schwererlösliche Steinsalz nicht lieben, 2) weil der Absatz nach Deutschlandaufgehört hat, 3) wegen der Concurrcnz der neuen Saline Salz-bronn im Dep. der Mosel (seit 1825); s. Ilnpport nu Hol, S. 85.114. 136. Es wurde daher 1830 der Pachtzins von 1-800000 auf1-200 000 Fr. ermäßigt und der Antheil des Staates an den ersten300 000 Fr. des Reinertrages auf r/z, an dem weiteren Ucberschufleauf?/, gesetzt, aber so, daß die Actionäre zuvor 4 Proc. Zins erhal-ten. iHncurol, I, 226. Der Staat bezog von diesen Werken i. D. von1830—37 1 >/r Mill. Fr., und nach Abzug der darauf ruhenden La-sten 1-325 000 Fr. — Der Preis des weißen Kochsalzes war gewöhn-lich 4 saus — 6 kr. vom Pfund, hie und da bis 6 soim. Der Ver-brauch war 1844 232-318 300 Kil. besteuertes Salz, nebst 56 Mill.Kil. steuerfreiem für Fischereien und 55 Mill. für Fabriken; jenesmacht 13/° Pfd., mit Einrcchnung der beiden letzten Verwendungs-