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1 (1850)
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fl., das umlaufende nach Abzug der Rückstände zu 391 000 fl. berech-net. Bei dem früheren Preise von 3/? kr. war 182830 i. D.der Rohertrag 1-367 355 fl., der Kostenbetrag 355 518, der Rein-ertrag also l-031 807 fl. oder 75 Proc.

Baiern. Inländischer Verkauf 183811 i> D> 735979 Ctr.oder 17,° bair. 19,' bad. Pfd. auf den Kopf, nebst 9931 Ctr.Viehsalz und 8219 Ctr. Steinsalz. In dieser Periode waren jährl.der Rohertrag 4-876195 fl., die Ausgaben 2-611339 fl., der reineErtrag 2-262156 fl. Der mittlere Reinertrag war 1819 252-163 793 fl., 182628 2 332121 fl., 1835 39 2-117 800 fl. DerPreis in den Niederlagen wechselt, je nach der Entfernung vonden Salzwerken, von 5 bis auf 7 fl. 30 kr. Das ganze in denSalzwerkcn cntbaltene werbende Vermögen wird zu 1-775 000 fl.angegeben, worunter sich im Jahre 1838 ein Lagervorrath von192 972 Ctr. Salz befand. Daß die Kosten im Vergleich mit Ba-den höher find, dicß rührt thcils von dem ansehnlicheren Frachtauf-wande, theils von den minder reichhaltigen Soolen her, da z. B.Dürkheim nur 0,'? Proc., Kissingen 2/ Proc., Orb 1 Proc., auchReichenhall zum Theil nur 7 Proc. Salz in der Soole enthält.Verh. der K. der Lbg. 1810. Nr. XXII. I).

Hannover. Die Steuer von 9 gGr. für den Centner trägt ge-gen 70000, die Salzwerke des Staates und die Abgabe» von derPrivatsaline Lüneburg bringen gegen 90 000 Rthlr. ein. Der Salz-preis ist in der weitesten Entfernung von den Salzwerken doch kaum

2 Rthlr. Conv.3 fl. 36 kr. vom Centner, Ubb eloh de, S. 169. 266.

Oesterreich. Strenge Regalität, s. Zoll- und Staatsmonopol-ordnung vom 11. Juli 1835, §. 102 ff. Die reichen Steinsalzlagerin den Karpathen sind ihrer Entlegenheit willen unvollständig be-nutzt. Am adriatischen Meere Bereitung von Scesalz, thcils aufStaatsrcchnung, theils von Einzelnen, die es abliefern, doch wirdnoch fremdes Salz zugekauft. Verkaufspreis höchst verschieden, inder Lombardei und Venedig der Centner raffin. Seesalz bis 16 fl.

3 kr., in Galizien Steinsalz 3 fl. 1536 kr., in Gmunden das besteSalz 7 fl. 6 kr., in Hallein 6 fl. 4 kr., in Ungarn 7 fl. 21 kr., fürdas Ausland 1 fl. 25 kr. 2 fl. 16 kr. Erzcugungskosten für Meer-salz 1128 kr., des Steinsalzes 1 fl. 12 kr., des Sudsalzes in Gmun-den 1 fl. 52 kr. Inländischer Verbrauch an 5 Mill. Ctr., was 15,°Zollpfund auf den Kopf giebt. Von 183231 war i. D. 29 Mill.fl. roher und 20 Mill. fl. Reinertrag. Der letztere war 181625-531 600 fl., 1817 25-577 700 fl. Malinkovski, II, 266.Krapf, Handbuch der Zoll-und Staatsmon. O. 1810, II, 330. v.Hauer, S. 62.

Preußen. Zu dem Ertrage (von 102 000 Tonnen) der inlän-dischen Salzwerke, die theils dem Staate, theils Privaten gehören,werden noch gegen 270000 Tonnen zugekauft. Der gleichförmigeVerkaufspreis für die Lonne von 105 Pfund war früher 15 Rthlr.Reinertrag des Monopols 1829 36 i. D. 5-111,227 Rthlr. oder68,°° Proc. der Bruttoeinnahme, oder 12 kr. auf den Kopf. Ver-brauch für den Kopf i. D. >82936 16,°° Pfund, und in den ein-zelnen Provinzen 182736 in Brandenburg 11,°°, Westfalen undRheinprovinz 15, Sachsen 15,°', Schlesien I7,°°, Preußen 17,'°,Posen 18/", Pommern 18," Pfund. Hosfmann, Die Lehre vonden Steuern, S.251. Non 1836-39 ist der mittlere Verbrauch 16,"Pfund. Dieterici, Statist. Uebers. 1812, S. 377. Der Cabinets-befehl vom 22. Nov. 1812 setzte den Preis der Tonne auf 12 Rthlr.