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1 (1850)
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die Wohlhabenheit des Volkes, die äußere Stellung des Staa-tes u. dgl.

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III. Es war auch öfters die Schuld der bisheri-gen Theorie, wenn man sie nicht anwendbar fand,d. h. sie war noch unvollkomipen und ihre Lehren bedurften,wenn man sie in Vollzug zu bringen unternahm, noch einerLäuterung. Dieß war die Folge des jugendlichen Alters der ganzenpolitischen Dekonomie und des Umstandes, daß viele Bearbeiterdieser Wissenschaft ihre Sorgfalt und Vorliebe den volkswirth-schaftlichcn Grundlehren zugewendet hatten und in die Finanz-wissenschaft weniger cingedrungen waren. Daher blieben mancheschwierigere Theile derselben ungenügend durchdacht, es wurdenhie und da aus einem zu beschränkten Kreise von Erfahrungeneinseitige Schlüsse abgeleitet, es wurden Behauptungen, die nurin gewissen Beschränkungen wahr sind, mit zu großer Allge-meinheit aufgestellt, die drei Arten von obersten Grundsätzen(Z. Ist.) durchdrangen sich nicht immer gehörig, bald wurde dasegoistisch-wirthschaftliche Princip auf Kosten des rechtlichen undvolkswirthschaftlichen, bald eines der beiden letzteren mit Hintan-setzung der übrigien enseitig verfolgt, endlich sind über mancheArten von Finanzgeschäften noch gar keine wissenschaftlichenBetrachtungen angestellt worden («). Je glücklicher man inder Vermeidung dieser Klippen seyw, und je mehr sich der Vor-rath belehrender Erfahrungen anhäufen wird, desto fester mußauch das allgemeine Vertrauen auf die Theorie wurzeln (S).

(») Wo dieß noch nicht geschehen ist, da ist man leicht geneigt, sogardie Möglichkeit oder doch die Fruchtbarkeit einer systematischenBehandlung in Zweifel zu ziehen und die Gegenstände in dasGebiet wechselnder, besonderer Regeln zu verweisen. Wie aber dieWissenschaft mehr gepflegt wird, zieht sie auch mehr solcher An-gelegenheiten in ihren Bereich.

(ö) Bcrgl. v Jakob Finanzwissenschaft. I. Vorrede.v. Malchus,Handb, I. Vorrede. Daß Theoretiker, welche sich nicht zur vollenHöhe der Wissenschaft ihrer Zeit erhoben hatten, durch ihre un-reifen Aussprüche den Geschäftsmännern Stoff zu gerechtem Tadelgaben und hierdurch ein Vorurtheil gegen die Theorie selbst ver-anlaßten, ist bekannt. Jacob a. a. O. unterscheidet l) denreinen Theoretiker, der sich blos an das Allgemeine hält, 2) denpraktischen Theoretiker, der die Anwendung der Theorie auf wirk-