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weder an eine Welle gelöthet wird, lim ein Rad daran zunieten, oder welches man zum Ausfüttern der Zapfenlöchergebraucht. Im erstem Falle wird durch ein reines StückMessing, das um ein ziemliches größer ist als das Loch imMade, ein Loch gebohrt, durch welches die Welle fest hin-eingefchobe» wird, und zwar genau bis auf die Stelle, wodas Rad hinkommen muß. Es wird alsdann mit Schlag-lotb ausgelachet. Man dreht daraufo'nen Theil des Put-zc»S so dünne, das; das Rad, welches auf denselben ge-nietet werden soll, genau darauf passe, und noch ein Theilzum Nieten übrig bleibe. Der Putzen muß so dick seyn,daß er auf der einen Seite, worauf das Rad senkrecht sitzt,einen Ansatz von hinlänglicher Fläche habe, worauf es sichfest anlehnen karrn. Ueber die Putzen zum Ausfüttern derZapfenlöcher, die gewöhnlich Futter genannt werden,und auch eigentlich blos Futter genannt werden sollten,giebt der Artikel Füttern und Futter Anweisungen.
Putzhölze r. Dies sind spitz geschnittene Hölzer,womit die Zapfenlöcher gereinigt werden. Es ist nichteinerley was inan für Holz dazu nimmt, besonders bey denTaschenuhren Man muß bey der Wahl desselben daraufsehen, daß die Spitzen nicht abbrechen, und in den Zapfen-löchern sitzen bleiben. Das Spindelba um holz oderdas H ahne h ü tt ch e n ist ohnstreitig das beste dazu.
Pyrometer, s. Veränderung der Me-talle durch Warme und Kälte.
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Quadrant. So nennt man den vierten Theileines Cirkels, welcher 90 Grade enthält.
Quadrat, s. Quadratzahl.
Quadratwurzel, s. O.uadratzahl.
Quadratzal) l. Es ist für einen Uhrmacher beyder Berechnung der Länge der Pendel überaus nothwendigzu wissen was Quadratzahl und Quadratwurzel>st, und wie beyde gefunden und cractirt werden.