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Oelstein, Levantischer Wehsteln, kieri-6Lbul16 äu Q 6 Vrr n t. Dieser dient zum Schleifen derVobrer, der Grabstichel und anderer Werkzeuge, undist den Uhrmachern ganz unentbehrlich. Er ist die meisteZeit von grauer ins gelbliche fallender Farbe, und seineGüte ist daran kennbar, wenn er sehr hart ist, durch dasSchleifen keine Vertiefungen und Lücken bekömmt, undwenn er von Adern und Körnern frey ist. Zum Gebrauchfür den Uhrmacher wird er gewöhnlich in Holz eingefaßt.Man nennt ihn Oelstein, weil er beym Schleifen jedes-mal mit Oel besirichen wird. Oft wird er auch zu Pulvergerieben, und mit Baumöl zum Poliren gebraucht, s.Poliren.
In Schweden wird der Oelstein in hinreichenderMenge in den alten Silbergruben bey Glantshammergefunden. (Rin manns Gesch. des Eisens u. s. w.)Auch zu Svnncnburg bey Koburg ist ein Oelsteinbruch.
Oelsteinsch lief, Oelsteinstaub, Sck'liefdes OelsteinS, Wehsteinpulver. So heisst derSchmuh, der durch das Schleifen auf dem Oelfteine ent-steht. Er ist zum Poliren sehr brauchbar.
Oelsteinstaub, s. Oelsteinschlief.
Ofen, s. Zieferblatt.
Offenes G e sperre, s. Gesperre derSchnecke.
Orientaluhr, s. Sonnenuhr.
Oscillation, s. Schwingung.
Oscilliren, s. Schwingen.
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Palette, kalotte. So nennt man oft dieRappen des englischen Hakens, oder diejenigen Theile def-
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