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Putz
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Eksch. des Eisens Th. t. S. 26.) aus 16 Theilen Mcs-sma, 4 Theben Zinn, 4 Theilen Wißmuth und r TheilEiftn. Diese Mischung ist hart, spröde und gut.
Polirniaschine, s. Poliren.
Polirscheibe, s. Poliren.
Polirlrahl, Lrunissoir. Der Polirstahlbesteht aus einem Stücke Stahl, dessen runde oder ebeneFlache genau abgefeilt, geschliffen und polirt ist. Er mußganz glashart seyn, und dient zum Poliren des Messingsund des Stahls, denn er drückt, indem man diese Theilemit ihm reibt, die Rauheiten der Flache nieder und machtsie glatt, das heißt: er polirt sie. Man hat Polirstahlevon verschiedener Größe und Gestalt, und sie werden ge-meiniglich in Hefte geschlagen. So hat man z. B. einenPolirstahl dessen polirte runde Flache genau für ein Uhrge-häuse paßt und die inwendige Flache desselben zu poliren,sowie auch die Beulen herauszudrücken sehr geschickt ist.Ein anderer, der nach der äußern Fläche der Uhrgehäusegebogen ist, dient die äußere Fläche der Gehäuse zu poliren.Man reibt den Polirstahl auf einem mit Kreide oder Zinn.asche bestreuten Leder, damit er immer glart bleibe. Beyflacher Arbeit ist er nicht gut zu gebrauchen, weil er dieFläche stämmig macht.
Porence, s. Steigradskloben.
Portescharttier/ s. Uhrgehäuse.
P r 0 b l r u h r. So nennt man eine Uhr, die völligakkurat geht, und die man zum Reguliren anderer Uhrengebraucht. Sie besteht blos aus dem Gehwerke einer gutgearbeiteten Pendeluhr, (s. Pendel« h r).
Profil. Das entgegengesetzte von Aufriß.,Profil ist der Durchschnitt einer Maschine, so wie sie,mit einer lothrechcen Ebene durchschnitten, von der Seiteaussehen würde.
Proportion, s. Verhältniß.
Punzen, s. Bonzen.
Putzen, Anschlägst, Assiette, I-outon.Hierunter versteht man ein Stück Messing, welches ent-
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ok.
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